Rauhaardackel, Dackel, Teckel vom Jüttendorfer Anger

Rauhhaardackel

 

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Rauhaardackel vom Jüttendorfer Anger
Herzlich Willkommen

Teckel für die Jagd, den Liebhaber und die Familie

Wir freuen uns, dass wir Sie auf unseren Seiten, der Rauhaardackel-Zucht vom Jüttendorfer Anger, begrüßen dürfen. Hier bekommen sie regelmäßig die Teckel-News rund um die Ausbildung und das Zuchtgeschehen unserer Rauhaarteckel, sowie über die gelegentliche Abgabe unserer Dackel-Welpen.
Wir züchten diese einzigartige Rasse in sehr überschaubarem Umfang. Dabei legen wir auf die jagdlichen Ambitionen in unserer Rauhaardackel-Zucht genauso großen Wert wie auf die absolute Familientauglichkeit, da wir fest davon überzeugt sind, dass gerade in der Passion zum Jagen der charakterliche Ursprung der Teckel zu finden ist. Beides miteinander zu verbinden und dazu noch die ganze Schönheit der Rauhaarteckel hervor zu bringen ist für uns Ansporn und Herausforderung.


Rauhaardackel - News vom Jüttendorfer Anger

19.04.2018 Frühlingszeit ist Prüfungszeit und so waren auch wieder Jüttendorfer Rauhaardackel am Start. Allen voran startete Sunny vom Jüttendorfer Anger, der Schleswig-Holsteinische Raubwildschreck, am Wochenende zur Spurlautprüfung der DTK-Gruppe Itzehoe. Mit ihren 11 Monaten erledigte sie das ganz souverän mit den vollen 100 Punkten im I.Preis.
Nicht ganz so optimal verlief es für Rieke vom Jüttendorfer Anger, sie ist leider durchgefallen und wir ärgern uns sehr darüber. Weniger darüber, dass sie ihr Leistungszeichen nicht bekommen hat, denn Rieke ist Spurlaut, ob die Prüfer nun in der Lage sind das korrekt zu prüfen oder nicht, als vielmehr darüber, dass junge ambitionierte Hundeführer zu Recht verärgert sind, wenn statt nach der Prüfungsordnug des DTK, nach eigenen, völlig willkürlichen Richtlinien und Bedingungen geprüft wird. Da braucht sich kein Verein dieser Welt wunderen, wenn ihm der Nachwuchs ausbleibt.
Riekes Bruder Racker hingegen war beim Wassertest erfolgreich.
Sehr gefreut haben wir uns auch über Prinzessin Emma vom Jüttendorfer Anger. Sie besuchte das erste Mal, spontan und völlig unbedarft, eine Zuchtschau und erhielt den Formwert Sehr Gut (SG). Wir beglückwünschen alle Führer zu Ihren Ergebnissen, danken Ihnen für den Einsatz im Interesse unserer Teckel und wünschen weiterhin viel Glück und Weidmannsheil!


31.03.2018 Wir hatten Gelegenheit einen größeren Posten Rundleder in allerbester Qualität, zu einem außergewöhnlich guten Preis zu erwerben. Sofort fielen uns die beliebten Flüsterleinen ein und zahlreiche Teckelfreunde, die sich über solch ein Teil ganz sicherlich freuen würden. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, diese Leinen in zwei verschiedenen Ausführungen als hochwertige Manufakturarbeit von Hand zu fertigen und zu einem unschlagbaren Preis anzubieten. Näheres dazu finden Sie unter Flüsterleinen.


26.02.2018 Wie es mit Uschi vom Jüttendorfer Anger weitergeht erfahren Sie unter U-Wurf.

Uschi vom Jüttendorfer Anger

21.02.2018 Am vergangenen Wochenende ging es wohl ein letztes Mal in diesem Jagdjahr raus zur Bodenjagd im heimischen Revier. Zur Strecke kam ein räudiger Fuchs. Ein sehr schönes Beispiel wie absolut notwendig die Raubwildbejagung ist. Dabei entstand durch einen Weidgenossen eine sehr schöne Bilderstrecke. Wir nahmen diese zum Anlass, daraus einen Bericht zu fertigen, da uns immer wieder Anfragen dazu erreichen wie und was da genau bei so einer Baujagd abläuft. Alle Details finden Sie auf unserer neuen Seite unter Bodenjagd.

Baujagd mit Rauhaardackel

16.02.2018 Wir haben Welpen! Am Abend des Valentinstages legte uns Nudel 5 Herzchen ins Nest. Mutter und Kinder sind alle wohlauf. Die Einzelheiten und Neuigkeiten zum Wurf finden sie wie gewohnt unter Welpen.

Rauhaardackelwelpen V-Wurf

12.02.2018 Woche für Woche arbeitet Sunny vom Jüttendorfer Anger jetzt am Raubwild. Sie wird inzwischen aufgrund ihrer außergewöhnlichen Passion revierübergreifend zur Bodenjagd eingesetzt. Dabei ist sie gerade erst 9 Monate alt geworden. Wir wünschen ihr und ihrem Führer Kai viel Weidmannsheil für alle bisherigen Jagderfolge, die letzten verbleibenden Raubwildjagdtage im Jagdjahr und dann natürlich auch für die bald anstehenden Prüfungen, welche Sunny irgendwann alle nachholen wird.


21.01.2018 Jagdlich sollte das neue Jahr so starten wie das Alte geendet hatte, mit einer Baujagd. Traditionell treten wir dazu ja seit Jahren bei unseren Jagd- und Teckelfreunden im Thüringer Wald an. Verstärkung gab es dieses Mal von einem Züchterkollegen aus Schleswig-Holstein, mit welchem wir uns heute gemeinsam in aller Frühe auf den Weg machten. Ich hatte unseren Foxi und natürlich Chutney im Gepäck. Zwar haben sich noch nicht alle Fäden in Ihrem Gesicht von den letzten Blessuren im Dezember aufgelöst aber wir dachten uns, ähnlich einem Reiter, der, wenn er vom Pferd fällt schnellstmöglich wieder aufsteigen sollte, auch Chutney so bald als möglich wieder an Ihre Leidenschaft heran zu führen. Wie richtig wir mit dieser Entscheidung lagen, sollte sich noch später an diesem Tag zeigen.
Bei malerischem Winterwetter ging es an den ersten Bau, welchen die weitgereiste Düwel sofort annahm. Durch ihren leidenschaftlichen Einsatz kam dort später ein Marderhund zur Strecke. Weidmannsheil an dieser Stelle nochmals für sie und Ihren Führer Volker zu diesem jagdlichen Erfolg. Der nächste Bau war für Foxi reserviert. Er hatte leider wieder Pech. Sein Bau war leer. Der dritte Bau des Tages war Chutney vorbehalten und er sollte auch der Bau des Tages werden. Sie schliefte ohne zu zögern ein und gab unmittelbar danach laut. Was dann folgte kann im Einzelnen hier kaum beschrieben werden. Circa 90 Minuten arbeitete sie ununterbrochen, ohne den Bau auch nur ein einziges Mal zu verlassen. Am Ende konnten durch Ihre Kompromisslosigkeit vier Waschbären aus einem Bau gesprengt werden und erst als sie ganz am Ende den Bau nochmals komplett von vorn bis hinten durchschliefte, hatten wir und sie endlich die Gewissheit, dass er auch wirklich leer ist. Beide Hunde blieben völlig unversehrt und erhielten zu Recht ihre wohlverdienten Leistungszeichen.
Ganz herzlich möchten wir uns auch dieses Jahr wieder beim Revierinhaber, den Verantwortlichen und allen Beteiligten für diese einzigartige Jagdgelegenheit bedanken, es macht immer wieder Spaß mit Euch!

Baujagd mit Rauhaarteckeln

16.01.2018 Das neue Jahr begann für uns gleich mit einer dicken Überraschung. Sind wir zum Ende des vergangenen Jahres noch davon ausgegangen, dass Bibi leer geblieben ist so mußten wir diese Erkentnis korrigieren und uns auf ein Einzelkind im maximalen Falle auf einen kleinen Wurf mit zwei Welpen einstellen. Am Sonntag war es dann soweit. Eine Hündin erblickte mühelos und ohne Komplikationen das Licht der Welt. Eine wetere Hündin hatte nicht so viel Glück, sie konnte fast 40h später nur noch tot zur Welt gebracht werden. Der kleinen Uschi vom Jüttendorfer Anger geht es prächtig, der Mutter den Umständen entsprechend. Alle Details dazu wie immer auf unserer Welpenseite.

Bibis Rauhaardackelwelpen

23.12.2017 Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei allen Freunden und Bekannten, für die zahlreichen Grüße und Wünsche zum Fest sowie die großen und kleinen Aufmerksamkeiten, welche uns in den letzten Tagen erreicht haben. Diese Verbundenheit unter Dackelverrückten ist schon etwas Besonderes. Schön, dass es Euch alle gibt.

Frohe Weihnachten wünschen die Teckel vom Jüttendorfer Anger

20.12.2017 Am vergangenen Freitag brachte Gaia vom Jüttendorfer Anger, Tochter unserer Chutney, 8 kerngesunde und wunderschöne Welpen, in der Zuchtstätte "von der Lichtquelle" in Bayern auf die Welt. Einzelheiten zum Wurf finden Sie auf unserer Seite unter Vermittlung.

Gaia mit Rauhaardackelwelpen

19.12.2017 Wie bereits im vergangenen Jahr, waren wir am letzten Wochenende vor Weihnachten zur Baujagd eingeladen. Dieses Mal ging es dazu nach Schleswig-Holstein. Aufgrund der hervorragenden Bedingungen vor Ort konnten wir einen "Betriebsausflug" machen und unsere gesamte Teckelfamilie mitnehmen. Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle unseren Gastgebern für die komfortable und grosszügige Unterbringung. Zum Einsatz sollten allerdings nur Chutney und Foxi kommen, denn bei Bibi sind wir bis zum Wochenende noch davon ausgegangen, dass sie trächtig ist, was sich inzwischen jedoch nicht bestätigt hat. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird es bei ihr somit nichts mit den Welpen im Januar, da sie leer geblieben ist. Auch Nudel war durch ihre Läufigkeit nicht einsatzfähig. Am Samstag konnte Chutney dann gleich am Vormittag einen Fuchs erfolgreich arbeiten. Der Rest des Tages blieb leider ohne Erfolg. Am Sonntag wurden wir dann zu einem Bau gerufen, welcher durch einen einheimischen Weidgenossen und seinen Rauhaardackel Fixi bereits gearbeitet wurde. Bald darauf konnte ein erster Marderhund zum Verlassen des Baues bewegt werden. Auf einen zweiten wurde dann Chutney angesetzt. Nach einer Stunde aufopferungsvoller Arbeit und einem Einschlag kam ein weiterer Marderhund zur Strecke. Leider war dann für uns die Baujagd an diesem Tag zu Ende. Chutney wurde so stark geschlagen, dass sie unverzüglich auf den OP-Tisch mußte. Unser Dank gilt der Tierärztin Frau Heimke Siemen-Thiesfeld die Ihren 3. Advent dafür opferte um Chutney so hervorragend zu versorgen, dass es ihr inzwischen schon wieder fast zu gut geht.

Dackel Foxi nach der Jagd

11.11.2017 Die gerade 6 Monate alte Sunny vom Jüttendorfer Anger hat heute ihren ersten Fuchs erfolgreich im Naturbau gearbeitet. Diese Nachricht war auch für uns so unfassbar, dass man sie kaum glauben möchte. In einem Alter wo viele Teckel noch nichts davon ahnen, dass sie überhaupt mal Jagdhunde werden sollen, zeigt Sunny bereits alles das was einen guten Bauhund ausmacht. Die Arbeit am Raubwild ist noch immer die Königsdisziplin für einen jagdlich geführten Teckel. Leider bringen in der Praxis immer weniger Dachshunde überhaupt das Zeug mit diese Arbeit ernsthaft zu leisten. Umso erstaunlicher ist daher dieser Erfog, der uns nicht zuletzt auch wieder auf unserem züchterischen Weg mehr als bestätigt. Von uns gibt es auf jeden Fall dafür uns ein herzliches und gleichermaßen kräftiges Weidmannsheil.


10.11.2017 Wir waren mit Bibi zum Decken in ihrem Geburtsort Kalletal in NRW. Dort steht der Nachsuchenspezialist Vitus vom Gesselner Feld. Er ist ein wunderschöner, kleiner, ursprünglich als Zwergteckel auf die Welt gekommener und nun zum Standarddackel umgeschriebener Rauhaardackel. Welches Ziel wir damit verfolgen dürfte klar sein, wir sind bereits im vorangegangenen Beitrag schon ein wenig darauf eingegangen. Da es auch Vitus erster Deckakt war sind wir ganz besonders gespannt auf das Ergebnis. Vitus stammt von OI und crd-PRA freien Eltern ab, so dass wir Mitte Januar kerngesunde Welpen erwarten.


15.10.2017 Das war heute wieder mal so ein Tag der Jüttendorfer Rauhaardackel. Zuerst erreichte uns die Meldung von Quinta-Finja vom Jüttendorfer Anger(siehe Foto) und Ophela vom Jüttendorfer Anger, dass beide auf der Zuchtschau im hessischen Grünberg den Formwert "Sehr Gut" bekommen haben. Finja bekam zualledem dann sogar noch den Pokal als schönster Rauhaarteckel der Zuchtschau. Beides sind Töchter unserer Bibi und wir freuen uns über diese SG`s ganz besonders denn das verwehrte "Vorzüglich" hat seinen Grund darin, dass beide mit 34 cm Brustumfang eigentlich als Zwergdackel eingemessen werden müßten. Nun ist es aber eines unserer erklärten Zuchtziele, das ewige streben nach noch größeren Teckeln zu stoppen und endlich wieder den Teckel in den Grenzen des Standards zu züchten. Genau dafür brauchen wir diese Hunde nahe an der unteren Grenze. Es laufen inzwischen in unserem Klub viel zu viele 12, 14, ja sogar 16 kg-"Bomber" bei den Standardteckeln herum, die eigentlich niemand braucht und welche vor allem zur Baujagd, wofür der Dackel ja ursprünglich gezüchtet und vorgesehen war, nicht mehr taugen. Es gibt andere Rassen mit größeren Hunden dort kann sich jeder gerne bedienen wenn der Wunsch nach einem größeren Begleiter besteht. Wir sollten unseren kleinen und flinken Jagdgebrauchshund in seinen Abmaßen nicht auf diese Weise versauen.
Die nächste Meldung kam aus Sachsen Anhalt. Dort startete der erst 11 Monate junge Racker vom Jüttendorfer Anger zur Spurlautprüfung und bestand diese mit den vollen 100 Pkt. im I.Preis.
Allen Führern und Ausstellern möchten wir hiermit unseren herzlichsten Glückwunsch aussprechen und ein kräftiges Weidmansheil! Danke, dass Ihr die Mühen und Kosten von Ausstellungen und Prüfungen auf Euch nehmt. Nur dadurch können wir für unsere Zucht immer wieder ausloten wo wir auf unserem züchterischen Weg stehen.


09.10.2017 Den gesamten gestrigen Tag lang zeichnete es sich ab, dass Zuckerschnute nicht länger ihre Welpen mit sich herumschleppen wollte. Bis Mitternacht hatte sie sich dann aber doch noch Zeit gelassen und als der neue Tag begann hatte sie keine Zeit mehr zu verlieren. 3,1 kerngesunde und wunderschöne Welpen in braun und schwarz-rot brachte Sie zur Welt. Mutter und Kinder sind wohl auf und wir sind glücklich über Zuckerschnutes voraussichtlich letzten Wurf. Die Details finden Sie wie immer auf unserer Welpenseite.


23.09.2017 Heute erreichte uns eine besonders frohmachende Nachricht. Quinta-Finja vom Jüttendorfer Anger trat zur Spurlautprüfung bei der DTK-Gruppe Alsfeld an und absolvierte diese mit 81 Pkt. im II.Preis. Unser herzlichster Glückwunsch und ein kräftiges Weidmannsheil geht dafür an sie und Ihren Führer. Diese Leistung der 12 Monate alten Hündin kann schon allein deshalb nicht hoch genug gewürdigt werden, wenn man bedenkt, dass sie zuvor nie einen Hasen geübt oder einen sonstigen Bezug zum jagdlichen Alltag hat. Finja jedenfalls hat somit ihre ersten Leistungszeichen erworben und der DTK 1888 e.V. hat mit Ihrem Führer Jürgen ein neues Mitglied gewinnen können. So sieht für uns erfolgreiche Gruppenarbeit im DTK aus.
Am Rande der Prüfung kam es dann noch zu einem Treffen der besonderen Art. Halbschwester Ophela vom Jüttendorfer Anger und ihr Führer Alois, beide Mitglieder der Gruppe Alsfeld, gehörten zu den ersten Gratulanten.


03.09.2017 Wir waren Foxis Kinder, bei den Rauhaardackeln von der Anglerclique besuchen. Halbschwester Dunja hat die wilde Bande hervorragend im Griff. Sechs wunderschöne und sehr gleichmäßige Welpen mit schon jetzt erstklassigem Rauhaar... wir waren begeistert. Noch immer sind dort Welpen zu haben. Einzelheiten zum Wurf sowie alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter "Vermittlung".



31.08.2017 Es gibt manchmal kleine, geradezu unscheinbare Dinge, welche man erst vermisst, wenn sie irgendwann einmal nicht mehr da sind. Uns und vielen Teckelfreunden ging es so mit unserem Rauhaardackel-Kalender, welcher nach vielen Jahren im letzten Jahr leider nicht erschienen ist. Auch uns haben die Alternativen, die der Handel bereitstellte, nicht wirklich befriedigt. Um so mehr freuen wir uns, Ihnen in diesem Jahr wieder, taufrisch aus der Druckerei den aktuellen Kalender "Rauhaarteckel vom Jüttendorfer Anger 2018" anbieten zu können. 13 excellente und knackescharfe Fotos unserer Lieblinge in A3 zum einmaligen Preis von nur €9,95 zzgl.Versand. Zögern Sie also nicht und sichern Sie sich Ihr ganz persönliches Exemplar auf unserer Kalenderbestellseite mit Bestellformular, wo sie alle Seiten auch schon vorab sehen können.

06.08.2017 Zwei Jahre ist es nun schon her, dass unsere Zuckerschnute Welpen hatte. Höchste Zeit also ihr endlich wieder konkrete Aufgaben zuteilwerden zu lassen. Deshalb waren wir heute zum Decken bei Unfug vom Bruchsee. Von Ihm hatte ja unsere Bibi bereits im vergangenen Jahr den wunderschönen und leistungsstarken O-Wurf großgezogen.
Für Zuckerschnute wird es wahrscheinlich der letzte Wurf vor ihrem Zuchtruhestand sein und so freuen wir uns ganz besonders darauf mit ihr nochmal diese letzten Rauhaardackel-Welpen aufzuziehen. Die Details zum anstehenden Wurf finden Sie in der Wurfankündigung.


02.08.2017 Vor zehn Tagen kamen in der Zuchtstätte "von der Anglerclique" sechs kleine Rauhaardackel auf die Welt. Vater der Welpen ist unser Foxi vom Jüttendorfer Anger. Einzelheiten zum Wurf finden sie unter unserer Welpenvermittlung.


19.07.2017 Auch wir kommen um das berühmte Sommerloch nicht herum. Zucht, Ausbildung und Prüfungen ruhen oder werden auf ein Minimum heruntergefahren und so gibt es kaum Neues zu berichten. Trotzdem wollen wir Ihnen ein Foto nicht vorenthalten, welches in diesen Tagen entstanden ist und die Antwort auf eine immer wieder gestellte Frage gibt. Wie leben Jüttendorfer Rauhaardackel eigentlich wenn sie nicht unterwegs sind?
Wir wünschen allen Freunden, Bekannten und Unbekannten einen schönen Sommer, erholsame Urlaubstage und viel Freude mit und ohne dackeligen Vierbeinern.


12.06.2017 Am Wochenende starteten auf der Schweissprüfung der Gruppe Alsfeld sechs Gespanne. Nach wolkenbruchartigen Regenfällen in der Nacht kamen leider nur drei Gespanne am Stück an. Tagessieger wurde Ophela vom Jüttendorfer Anger. Ihr, ihrem Führer Alois Wolf und den anderen beiden erfogreichen Gespannen senden wir ein besonders kräftiges Weidmannsheil. Unter solchen Bedingungen kann die Arbeit der Hunde und ihren Führern nicht genug gewürdigt werden. Nur eine Woche vorher zeigte Ophela bereits mit vollen 180 Punkten im I.Preis eine erstklassige Leistung bei der Begleithundeprüfung aller drei Teile. Bei sieben zu prüfenden Hunden erarbeitete sie sich als einzigste die volle Punktzahl und somit den Tagessieg. Auch dafür unser herzlichster Glückwunsch. Ein besonderer Dank geht an Frau Dr. Christina Well für die zur Verfügungstellung des Fotos.


23.05.2017 Heute gab es Dackelbesuch. Alle Zwei- und Vierbeiner der Zuchtstätte von der Anglerclique waren bei uns. Nach dem ersten Besuch am Sonntag feierten Foxi und Dolly vom Schwarzen Moor heute noch einmal Hochzeit. Nun hoffen wir, dass es dort reichlich Rauhaardackelwelpen gibt und alle dabei gesund und munter bleiben.


Bei dieser Gelegenheit konnte endlich auch das Gruppenfoto der drei Sieger vom Jüttendorfer Anger gemachte werden. Bratze vom Jüttendorfer Anger (Mitte, 2013), die Stammhündin bei den Anglercliqulern, sowie unser Deckrüde Foxi (Rechts, 2015) und unsere Zuchthündin Nudel (Links, 2016) haben eines gemeinsam. Sie alle erhielten den Wanderpokal als "Leistungsstärkster Teckel des Landesverbandes Sachsen in der jagdlichen Ausbildung". Keiner anderen sächsischen Zuchstätte ist es bisher gelungen den Pokal so oft in die eigenen Reihen zu holen und wir werden weiter dafür sorgen, dass der Maßstab in der jagdlichen Ausbildung im Landesverband hoch gehalten wird.


22.05.2017 Charis vom Jüttendorfer Anger hat am zurückliegenden Wochenende die Schweißprüfung mit 92 Pkt. im I.Preis als Tagessiegerin absolviert. Von uns ein kräftiges Weidmannsheil zu diesem Erfolg! Charis steht in Werder/Havel als Zuchthündin in der Zuchtstätte "von der Ziegelquelle".

08.05.2017 Es gibt sie noch, die wirklich guten Dinge! Wenn man diese zu alledem von seinen Enkeln bekommt, steigt der Wert ins unermessliche.


07.05.2017 Nudels Welpen sind da! In der Nacht von Samstag auf Sonntag brachte Nudel ihren ersten Wurf auf die Welt. Eine Erstgeburt bleibt immer bis zum Schluss etwas Spannendes. Mutter, Kinder und Züchter sind wohlauf und wir sind sehr dankbar dafür, dass alles so gut lief. Die Einzelheiten finden sie wie immer unter Welpen.


22.04.2017 Mal gewinnt man, mal verliert man. Jeder der sich mit seinen Hunden dem Leistungsvergleich stellt der weiß ein Lied davon zu singen. Während uns die Nachricht erreichte, dass Ophela vom Jüttendorfer Anger in Hessen die Spurlautprüfung mit 100 Punkten im I.Preis erfolgreich bestand, sind wir heute mit Napoleon vom Jüttendorfer Anger bei der Spurlautprüfung in Leipzig durchgefallen. Etwas ratlos macht uns dabei, dass wir heute einen sehr lustlosen und jagdlich desinteressierten Hund erlebten, während sein Besitzer uns aus dem Revieraltag das ganze Gegenteil berichtet. Aber jeder weiß, es ist nicht ein Tag wie der andere und Dackel sind auch nur Menschen. Ein kräftiges Weidmannsheil geht auf jeden Fall an die 14 Monate junge Ophela für ihre hervorragende Leistung.

20.04.2017 Ein neuer Deckrüde vom Jüttendorfer Anger steht der Damenwelt im Deutschen Teckelklub 1888 e.V. zur Verfügung. Fred vom Jüttendorfer Anger lebt im Thüringer Wald, in Bad Berka und zeigt, obwohl er nicht jagdlich geführt wird, eine außergewöhnliche jagdliche Passion, bei allerbestem Wesen und einer hervorragenden Anatomie. Ein zuverlässiger Spurlaut, Raubzeugschärfe, der ideale Bodenabstand und ein Gewicht von ca. 9 kg machen ihn zu einem Vertreter seiner Rasse, der alles das in sich vereint, was heute nur noch selten in Kombination zu finden ist. Der Trend zu Rüden über 10 kg, mit viel zu geringem Bodenabstand und fehlendem oder kaum ausgeprägtem Spurlaut, machen heute leider viele Rüden für die Jagdgebrauchsteckelzucht unbrauchbar. Fred selbst stammt aus einer Verpaarung aus OI-(Glasknochenkrankheit) und crd-PRA freien Elterntieren und ist somit auch kein Träger dieser mutierten Gene. Die Untersuchung auf PRA und Katarakt erfolgt in den nächsten Tagen.
Fred vererbt sowohl schwarz-rot als auch braun. Die Einzelheiten zu Fred finden sie in unter Deckrüden.


18.04.2017 Erschüttert wurden wir durch die Nachricht, dass Honey vom Jüttendorfer Anger gestern das letzte Mal ihrer jagdlichen Leidenschaft nachgegangen ist und dabei auf furchtbare Weise ums Leben kam. Honey war ein leidenschaftlicher Baujäger und kompromisslos bei der Schwarzwildjagd. In den nur drei Lebensjahren kamen durch ihren unermüdlichen Einsatz 3 Dachse, 11 Marderhunde und rund 60 Füchse zur Strecke. Bei alledem war sie kein Einzelkämpfer sondern ein absoluter Teamplayer. Sie brachte als Junghündin der bereits im Haus lebenden Zwergteckelhündin die Baujagd bei und deligierte die Aufgaben außerhalb des Baues an die ebenfals bereits im Rudel befindliche Deutsch Drahthaarhündin Dana. Sie war der Schatten Ihres Führers Kai und der Sonnenschein der Familie. Sie stand kurz davor als Zuchthündin den Grundstein für eine neue Jagdgebrauchsteckelzucht zu legen. Besonders fassungslos macht einen in diesem Zusammenhang, wie sorglos manche Jäger mit dem Leben der Hunde anderer Weidgenossen umgehen. Nicht genug, dass sie meist selbst keine Hunde führen, was eigentlich schon genug über deren Einstellung und Charakter aussagt, sie zeigen zu alledem auch keinerlei Achtung und Respekt gegenüber anderen, die ihre wertvollen Begleiter und Hausgenossen zum Wohle der Jagd einsetzen. Wenn man sich ein Minimum an Verantwortung bewahrt hat verspürt man an solchen Stellen neben der Trauer nur noch Wut und Verachtung. Daher bleibt unser Appell an alle Hundeführer, schaut Euch die Leute sehr genau an, mit denen ihr Eure jagdliche Leidenschaft auslebt und distanziert Euch beizeiten von charakterschwachen Zeitgenossen ohne Selbstbeherrschung. Das macht einen leider in heutigen Zeiten zunehmend einsam aber immerhin bleibt einem der Hund erhalten.


15.04.2017 Einen ganz besonders lieben Ostergruß erhielten wir aus Hessen. Dort lebt die erst 6 Monate alte Quinta-Finja vom Jüttendorfer Anger, Tochter unserer Bibi und unseres Foxi und bereitet ihren Besitzern ganz viel Freude. Ganz herzlichen Dank für diese tollen Fotos, die wieder einmal sehr deutlich zeigen, wie einfältig doch ein am grünen Tisch festgelegter Zuchtstandard ist. Ich glaube nicht nur wir sind begeistert von dieser unglaublichen Schönheit. Daher unser Formwert: W wie waffenscheinpflichtig.
Auf jeden Fall wünschen wir mit dieser Bilderserie allen unseren Freunden, Bekannten und Besuchern der Homepage ein frohes und gesegnetes Osterfest!






01.04.2017 Einmal im Jahr besucht uns Fred vom Jüttendorfer Anger, der Bruder unseres Foxi. Dabei bemerkte ich immer wieder, wieviel jagdliche Passion in diesem kleinen und schönen Kerl steckt. Leider wird er nicht jagdlich geführt aber für die Zucht ist dieser Rüde ganz sicher eine Bereicherung. So planten wir für heute, mit ihm bei der Spurlautprüfung der DTK-Gruppe Weimar anzutreten und das obwohl Fred noch nie in seinem Leben einen Hasen gesehen oder die Fährte eines solchen verfolgt hat. Bei bestem Wetter starteten heute sieben Teckel im thüringischen Oberheldrungen. Der Hasenbesatz war erstklassig, die Bedingungen jedoch zum Teil nicht ganz einfach. Frisch ausgebrachte Gülle oder völlig trockene Ackerflächen, ohne jede Vegetation, haben den Hunden teilweise alles abverlangt. Bedauerlicherweise gab es nicht für alle ein glückliches Ende. Fred hingegen hat seine Aufgaben meisterlich gelöst und stand am Ende als einziger im I.Preis, mit 97 Pkt. als Tagessieger ganz vorn. Seine Besitzer waren beeindruckt über das was in ihrem Liebling steckt und auch ich habe mich sehr über diesen Sieg gefreut, denn es ist für einen als Züchter doch eine gewisse Genugtuung, wenn man sich in dieser Weise auf die Anlagen seiner Hunde verlassen kann.
Ganz besonders danken möchten wir wieder Matthias Lemser und seinem Team von der Gruppe Weimar, wo wir ja nicht zum ersten Mal zu Gast sein durften und wieder eine bestens vorbereitete Prüfung angetroffen haben. Weiterhin danken wir den Richtern für ihre erstklassige Arbeit und den Revierinhabern, die sich mehr als die allergrößte Mühe gegeben haben, jedem Hund ausreichend Hasen anzubieten. Das war wieder eine von den Prüfungen die ihres gleichen sucht und wo man jederzeit gerne wiederkommt.
Danke auch an Heidrun und Eckhardt, dass ihr mir Euern Hund "geliehen" habt.








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