Rauhaardackel-Welpen vom Jüttendorfer Anger Dachshund

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H-Wurf Rauhaardackel Welpen (Standard)

Wurftag: 04.12.2013      Wurfstärke: 4,2


Ahnentafel
Rauhaardackelwelpen H-Wurf

07.02.2014 Ganz früh am heutigen Morgen hat sich Hans auf den weitesten Weg von allen gemacht. Heute Abend wird er in Frankreich von einer wundervollen Familie erwartet. Morgen tritt Henry als Letzter seine Reise nach Süddeutschland an. Wir wünschen allen Welpen mit Ihren Familien alles Gute, es war eine wundervolle Zeit mit Euch.

Du hast mein Herz berührt, hast mich sanft verführ´t. Ich konnte nichts dagegen tun.




31.01.2014 Heute hieß es nun Abschied nehmen von Hanni. Sie hat den Anfang gemacht, morgen werden ihr Hirka und Hermine folgen. So waren wir dann nur noch mit fünf Welpen am Nachmittag unterwegs und es hatte für uns den Eindruck, als wollte keiner recht Spass am Herumtoben haben. Hirka und Honey starrten oft irgendwo ins Nichts und Hans knabberte allein auf einem Zweig herum. Auch wenn wir da vielleicht etwas zu viel in unsere Zwerge hineininterpretieren, für uns war dieser erste Tag des Abschieds doch anders als bei den letzten Würfen. Die Wiedrigkeiten, mit denen dieser Wurf groß geworden ist hat uns doch recht eng zusammenwachsen lassen. Trotzdem überwiegt in uns die Freude darüber, dass wir alle Welpen in guten Händen wissen und das ist die Hauptsache.








24.01.2014 Inzwischen ist es bei uns richtig kalt geworden. Bei Tageshöchsttemperaturen von
-5°C hilft nur Bewegung und die hatten wir heute wieder bei unserem Trip durchs Revier. Zuerst war das große Toben im Schnee angesagt. Später ging es im Entenmarsch auf dem Wildwechsel entlang. da muss man aufpassen, dass man nicht den Anschluss verliert, wenn man sich zu lange mit den Fährten darauf beschäftigt. Am Ende ist es dann aber doch so frisch, dass man nicht weiss auf welchen Pfoten man noch stehen soll.








21.01.2014 Geplant war für heute Wilderkennung im Revier. Durch den nun doch endlich einsetzenden Schneefall, zumindestens Spuren dessen, haben wir das Programm kurzerhand geändert und erst einmal im heimischen Garten die Reaktion auf die weisse Pracht abgewartet. Nach kurzer Verunsicherung stürzten sich alle voller Freude und Leidenschaft in den winterlichen Spass. Da wurde Schnee verkostet und getobt, nach Mäusen und Igeln im Totholzhaufen gefährtet und war man in den letzten Tagen dann doch immer wieder froh die Ausflüge zu beenden so waren sich heute erstmals alle darin einig, das Spiel lieber draußen fortzusetzen.








17.01.2014 Heute stand die Konditionierung an einer stark befahrenen Straße mit Katzenkopfpflaster auf dem Programm. Wenn ein Lkw dort darüber donnert, dann ist dass für einen Welpen im Alter von 6 Wochen schon eine Herausforderung. Um diese zu meistern brauchen sie die Ablenkung um zu lernen, dass das Leben viel Aufregender ist und das es nicht lohnt sich ängstlich vor einem polternden Fahrzeug oder anderen Geräuschen zu verstecken. Um das zu realisieren haben wir unsere Bibi mitgenómmen. Sie ist quirlig und für die Welpen so unterhaltsam, dass diese kaum zum Nachdenken über irgendetwas anderes kommen. Manchmal reicht aber auch ein am Boden liegender Fotograf auf den man erwartungsfroh losstürmt um alles Andere um sich herum auszublenden. Ganz am Ende, auch heute wieder, die verzweifelte Suche nach etwas Nahrhaftem. Auch wenn das bei Bibi schon etwas erfolgversprechnder aussah als noch am Wochenanfang bei Foxi, so mussten sie doch am Ende hungrig nach Hause, wo volle Schüsseln Futter auf sie warteten.










13.01.2014 Nun ist es doch noch winterlich geworden und um bei den Minustemperaturen nicht zu frieren wird Neffe Foxi als Animateur benötigt. Foxi schaut sich die muntere Truppe erst einmal misstrauisch an, bevor er mit Ihnen beginnt herumzutoben. Nur eins verstehen Hanni und Hans nicht, warum es bei Foxi, obwohl er so aussieht wie die Mama und auch so groß ist, nichts zu trinken gibt.








08.01.2014 Frühlingshafte Temperauren und strahlender Sonnenschein geben der Welpenaufzucht im Januar etwas ganz Besonderes. Da will niemand drin sitzen. Hirka bewegt sich schon jetzt auf dem Hof wie ein Wachhund dem nichts entgeht, Honey macht große Augen über das was es jeden Tag Neues zu entdecken gibt. Aber irgendwann ist auch der letzte Teckelwelpe müde und will nach Hause. Da nützt auch alles rufen der Kinder aus dem benachbarten Kindergarten nichts. Für heute ist Feierabend denkt sich Hans und morgen kommen wir wieder.








06.01.2014 Und weiter geht`s mit orginellen Namen für unsere jüngsten Jüttendorfer, alle ausgesucht von ihren zukünftigen Welpeneltern. Henry bekommt sein Revier in der Pfalz, beim teckelerfahrenen Jäger, Hermine, die Charakterstärkste im Wurf darf sich bei der Jagd im Thüringer Wald beweisen und Hans wird Saarländer mit wechselndem Wohnsitz in Frankreich.








29.12.2013 Eine ganz spannende Zeit hat nun für unsere Welpen begonnen, Fast täglich gibt es jetzt Besuch und jeder möchte beim Knuddeln und Schmusen nicht zu kurz kommen. Vor allem wenn die neuen Welpeneltern kommen um sich Ihren neuen Mitbewohner auszusuchen, wird es besonders spannend. Jeder möchte entdeckt werden und der oder die Auserwählte sein. Da wird dann lange geschaut und diskutiert, Frauchen möchte eher die etwas Dunklere Herrchen mag eher die mit dem kessen Wesen, am Ende wird es die Richtige sein und alle sind zufrieden. Dieses mal freuen wir uns ganz besonders, das vier von sechs Welpen in Jägerhaushalte gehen und dort ihrer ureigensten Bestimmung nachgehen können.
Hanni geht nach Birkenwerda und bleibt somit Brandenburgerin, Hirka geht in einen teckelerfahrenen Jägerhaushalt nach Sachsen-Anhalt und Honey darf im holsteinischen Loop ihrer Jagdpassion nachgehen.








27.12.2013 Ein paar nicht ganz leichte Tage liegen nun hinter uns. Pünktlich zum Fest hat sich Mutter Daja irgendetwas zugezogen. Starker Durchfall, begleitet von permanentem Erbrechen, selbst Wasser wurde wieder herausgebracht, ließen innerhalb von acht Stunden jeglichen Milchfluß versiegen. Nun hieß es, die gesammte Ernährung der Welpen von einem Moment auf den anderen komplett auf künstliche Nahrung umzustellen. Soetwas birgt immer die Gefahr von schweren Durchfällen oder Verstopfung in sich. Auch müssen die Portionen sehr klein gehalten werden, denn wenn die Vielfraße es erst einmal am Schüsselchen begriffen haben neigen sie dazu mit dem Fressen gar nicht mehr aufzuhören, was in dem Alter nicht selten zu Darmverschlüssen führt. So gab es Tag und Nacht für uns keine Langeweile und am Ende, nach dem Fressen, wird man jedesmal beim Anblick der propperen Schmodderschnuten für den ganzen Aufwand reichlich entschädigt. Daja geht es inzwischen wieder sehr gut und auch die Milch ist wieder da, so wie es sein soll.






22.12.2013 Täglich gibt es jetzt für uns und für die Welpen neues zu entdecken. Der eine krabbelt zum ersten Mal aus der Welpenkiste und weiss den Weg nicht zurück, ein anderer stellt fest, dass man mit knurren bei den anderen Eindruck hinterlassen kann und selbst gebellt wurde schon mal ganz zaghaft. Jetzt werden auch Grimassen geschnitten was das Zeug hält und ganz langsam fangen wir an, die Charaktäre hinter den liebenswerten Fellknäulen zu entdecken.






17.12.2013 Nun blinzeln uns beim Blick in die Wurfkiste ganz viele kleine, dunkle Augen an und es wird zunehmend unruhiger im Welpenlager. Mutter Daja hat in diesem Jahr etwas Probleme bei der Milchproduktion aber hungern mußte bis jetzt noch keiner, wir müssen nur mehrfach täglich die Gewichte kontrollieren und gegebenenfalls hier und da mal ein paar Tropfen Welpenmilch aus der Pipette in die kleinen Mäuler träufeln. So haben sich bisher alle wunderbar entwickelt und inzwischen läßt sich auch erkennen, dass alle ein kräftiges und ordentliches Rauhaar bekommen werden. Im Portrait heute die beiden, bisher noch nicht gezeigten Hündinnen.






11.12.2013 Nun stecken wir schon mitten in der zweiten Lebenswoche unserer Welpen. Noch sind alle Äuglein fest verschlossen aber das könnte sich bereits in den nächsten Tagen ganz schnell ändern. Deshalb hier und heute schnell noch die Portraits von zwei weiteren Wurfmitgliedern, den beiden wunderschönen Rüden.





09.12.2013 Inzwischen hat sich unser Team im Haus gut aufeinander eingestellt. Da jeder Wurf und jeder Welpe etwas ganz Neues ist, muß auch das Miteinander eines jeden Wurfes, ähnlich wie bei einer Fussballmanschaft mit einem neuen Trainer, stets neu geordnet werden. Da braucht es schon manchmal ein paar Tage bis alle mit ihrer Situation restlos zufrieden sind. Wenn es dann aber soweit ist, gibt es eigentlich nichts schöneres, als solch einem Wurf bei seiner Entwicklung zu zusehen. Die Mutter ist dann zufrieden und genießt das Liegen bei Ihren Welpen, diese wiederum sind rund und satt und nehmen jeden Tag kontinuierlich an Gewicht zu.



So einzigartig wie jeder kleine Welpe ist, so unterschiedlich ist beispielweise auch seine Entwicklung, aus welcher sich manchesmal schon Rückschlüsse auf seinen Charakter ableiten lassen. Die kleine braune Hündin beispielsweise kam mit einem Gramm mehr zur Welt als ihre dunkelsaufarbene Schwester. Heute nach nur fünf Tagen hat diese gegenüber ihrer braunen Schwester bereits mehr als 30% an Körpergewicht. Man sieht sie zu jeder Tages und Nachtzeit aktiv am Gesäuge ihrer Mutter, während die braune Hündin in dieser Zeit das Schlafen bevorzugt.



05.12.2013 Gestern Abend gegen 20.00 Uhr begann unsere Daja einen kräftezehrenden Geburtsmarathon, welcher bis heute früh um 4.00 Uhr andauern sollte. Wir sind sehr froh, dass sie statt der von Ihrem zugenommenen Trächtigkeitsgewicht her erwarteten acht Welpen, letztendlich doch nur sechs (2,4) zur Welt brachte. Diese sind quietschvergnügt und erfreuen sich gemeinsam mit Ihrer Mutter allerbester Gesundheit. Von dem darüber hinaus angefressenen Kilogramm Hüftspeck wird Daja in den nächsten Tagen bei der Versorgung ihrer Zwerge sehr gut zehren können. Wir sind sehr dankbar für diese unerwartete, übersichtliche Wurfgröße, denn die Riesenwürfe beanspruchen doch Hündin und Züchter in deutlich stärkerem Maße. Wie erwartet sind ein brauner Rüde und eine braune Hündin unter den sonst dunkelsaufarbenen Welpen dabei.



Noch keine 12 Stunden alt und schon so genial und perfekt gemacht. Wenn doch das Geschöpf schon so unglaublich ist, wie groß muss erst der Schöpfer dessen sein.



Die Eltern des H-Wurfes

Kobeddus Effendi, GS 2007 B-Ch 2008 D-Ch VDH 2008 ISchCh 2008 WUT-Ch 2008 IACh 2009 C.I.B.T. 2013 x Daja von der Ilkahöhe.

Bei Multi-Champion Kobeddus Effendi haben wir uns wieder einmal für einen außergewöhnlichen Hund aus dem Hause Kobeddus/Suddebok entschieden. Wer leistungsstarke Hunde in Formvollendung züchten möchte kommt an dieser Zuchtstätte einfach nicht vorbei. Besonders interessant bei Effendi sind die alten erfolgreichen DDR-Blutlinien väterlicherseits, welche sich auch in Dajas Genen wiederfinden. Wir erwarten deshalb auch bei diesem Wurf wieder gesunde, typvolle und leistungsstarke Welpen mit außergewöhlichem Wesen, wie es bei beiden Elternteilen zu finden ist.
Beide Elterntiere sind auch dieses Mal wieder OI (Glasknochenkrankheit) getestet und frei.





Ahnentafel

Kobeddus Effendi, Rauhaardackel Standard

Züchterin: Caroline Geerts Farbe: saufarben
Besitzerin: Heike JungeFormwert: V I
Wurftag: 12.03.2005
VDH/DTK-Nr.: A2050044PRA/Katarakt; OI(Glasknochen): frei
Leistungszeichen: BhN, IntVp, SchwPoR, SchwPoR/40, SchwhK, SchwhK/40, SchwhKF, Sfk, Sp/J, St, St/J, SwIII/III, Vp, WaS, Titel: GS 2007 B-Ch 2008 D-Ch VDH 2008 ISchCh 2008 WUT-Ch 2008 IACh 2009 C.I.B.T. 2013




Ahnentafel

Daja von der Ilkahöhe, Rauhaardackel Standard

Züchterin: Ilka BeckerFarbe: dunkel-saufarben
Wurftag: 07.02.2007Formwert: SG I
VDH/DTK-Nr.: 07T0522RTäto-Nr.: 20PN153
Leistungszeichen: Sfk, Sp, BhFK95PRA/Katarakt; OI(Glasknochen): frei


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