RauhaardackeL-Welpen vom Jüttendorfer Anger

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R-Wurf Rauhaardackel Welpen (Standard)

Wurfag: 11.11.2016      Wurfstärke: 3,3


Ahnentafel


25.01.2017 Jedesmal wenn ein Wurf wieder ausgezogen ist sitzt man da und fragt sich, was war das eigentlich. Die Zeit ist so intensiv und gefüllt, dass man kaum zum Nachdenken kommt. Genau das andere Extrem tritt ein, wenn die Zwerge dann weg sind. Dann ist es abrupt so still, dass man glauben möchte alles nur geträumt zu haben. Tag und Nacht hängt man dann in Gedanken der Zeit nach, die man miteinander verbracht hat. Was war wie immer und was war bei diesem Wurf vielleicht ganz anders als sonst. Das brennt sich dann ein und viel mehr als diese Erinnerungen bleibt oft nicht zurück. Bei unserem R-Wurf wird uns die unglaubliche Anhänglichkeit aller Welpen in Erinnerung bleiben. Sie waren geradezu süchtig nach Anerkennung und Zuwendung und konnten es kaum ertragen, wenn irgendjemand an ihnen vorrüberging ohne sich ihnen zuzuwenden. Dementsprechend laut ging es auch in den letzten Wochen zu. Umsomehr genießen wir nun die Ruhe und wünschen allen Welpeneltern viel Freude und Glück mit den kleinen Schmusemonstern.

"Nur wer den Wahnsinn liebt, der kann mit dir leben. Wer so tickt wie du, kommt klar mit dir."




02.01.2017 Das war heute Morgen aber eine Überraschung. Eine geschlossene Schneedecke lud zum toben und raufen ein. Das haben sich unsere Rabauken nicht zwei Mal sagen lassen und ließen die Fetzen aber so richtig Fliegen. Es ist schon erstaunlich, wie unbefangen und vorbehaltlos gut sozialisierte Welpen Neuem gegenüber auftreten.









30.12.2016 Was haben wir in den letzten Tagen und Wochen für ein Sauwetter gehabt. Egal wohin es mit unseren Welpen ging, wirklich Freude wollte nur selten aufkommen, weder bei den Hunden noch bei den Menschen. Heute nun wurden wir für alles entschädigt. Was für ein Tag. Windstill, trocken und allerschönster Sonnenschein. Das kannten unsere Welpen noch gar nicht und so buchten wir gleich nochmal die große Tour in`s Revier. Heute wollte keiner nach Hause auch wenn man vor Müdigkeit fast im stehen eingeschlafen ist aber Hasensasse, Malbaum und Fuchsmarkierungen waren einfach so betörend, dass man nicht genug davon bekommen konnte.
Rica vom Jüttendorfer Anger hatte bis zum Ende die Nase im wahrsten Sinne des Wortes, nicht voll gehabt. Hier roch es so wunderbar nach Sauen, dass man den Ort nicht mehr verlassen wollte.



Ronja vom Jüttendorfer Anger ist das Nesthäkchen und nie auf Streit aus. Weiss sich aber bei Übergriffen gehörig zur Wehr zu setzen. Sie bekommt ein liebevolles zu Hause in Dresden.



Eine die genau weiss was sie will ist Rieke vom Jüttendorfer Anger. Sie zieht in eine wundervolle junge Familie nach Mecklenburg-Vorpommern und bringt alles mit was es braucht, um an der Seite eines Jungjägers einen ordentlichen Job zu machen. Wir wünschen auf jeden Fall stets Weidmannsheil.



Ein ganz abgezockter Kollege ist Rüdiger vom Jüttendorfer Anger. Der steht bereits so dreist im Gebräch als wolle er die nächste Sau schon mal vorsichtshalber als seine Beute reklamieren. Bei ihm sind wir froh, dass er in erfahrene Teckelführerhände ins Erzgebirge geht. Da bleibt uns eigentlich nur noch zu sagen lieber Rüdiger: "Vergass dei Haamit net".



16.12.2016 Mit großer Spannung erwarten wir jedes Mal die Namen für unsere Lieblinge. Diese werden bei uns grundsätzlich von den zukünftigen Welpeneltern vergeben. Das sorgt dafür, dass die Hunde später meistens auch bei ihrem wirklichen Namen gerufen werden und darüber hinaus ist die Schwarmkreativität einfach umfangreicher als der Ideenreichtum eines Einzelnen. Racker vom Jüttendorfer Anger wird von einer wundervollen Familie in Sachsen-Anhalt erwartet, in der er auch die Möglichkeit zur Jagdausübung bekommt. Rudi Türschmann vom Jüttendorfer Anger wird sächsisches Hauptstadtkind und hat ein reizendes Frauchen gefunden Um seine Zukunft brauchen wir uns ganz bestimmt keine Sorgen machen.





14.12.2016 Alle warten auf neue Fotos aber da es nicht unser Ding ist mit irgendeinem Telefon unsere Zwerge "von oben herab" zu knipsen und in facebook-Qualität, kreischend die neusten Fragmente bildlicher Darstellung zu veröffentlichen, werden wir wohl vermutlich noch auf besseres Wetter warten müssen. Es macht nämlich nicht wirklich Spass im klitschnassen Gras, mit der Kamera auf dem Boden leigend, dem Spiel der Welpen beizuwohnen. Deren Neugier ist selbstverständlich auch stark dezimiert bei diesen Umständen aber trotzdem wagt man sich dafür schon erstaunlich weit vor das Gehöft.





01.12.2016 Die Welpenmilch einer Mutterhündin ist ganz sicher und unbestritten das Beste was ein Welpe bekommen kann. Trotzdem fangen wir am Ende der dritten Woch an, massiv zuzufüttern. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen sind unsere Zuchthündinnen durch ihren regelmäßigen Zuchteinsatz schwer gefordert. Bis zur dritten Woche hält sich die Beanspruchung einer Hündin durch die Welpenversorgung noch in Grenzen. Was danach kommt ist im Bereich Hochleistung anzusiedeln. In der freien Natur verliert eine Mutter nicht selten in den ersten Tagen ein drittel oder die Hälfte ihres Wurfes. Bei uns liegt, nicht zuletzt durch gezielte Unterstützung auch bei der Ernährung der Hündinnen und der Welpen, die Welpensterblichkeit bei unter 2%. Weiterhin kann durch zufüttern eine sehr viel gleichmäßigere Versorgung der einzelnen Welpen stattfinden. Die Starken können sich nicht mehr zügellos den Bauch vollschlagen und die Schwachen müssen nicht über Gebühr um ihren Anteil kämpfen. Moderne und hochwertige Milchersaztpräparate bieten heute eine sehr gute Alternative zur Muttermilch und wie man sieht schmeckt es den Kleinen für`s erste Mal doch ausgezeichnet.







25.11.2016 Zu Beginn der dritten Woche sind die Augen schon weit geöffnet. Für uns ist das immer der Zeitpunkt, wo wir beginnen in den kleinen Monstern einen Charakter zu erkennen. Es ist wie im richtigen Leben und es macht eben ein riesen Unterschied, ob man jemandem in die Augen schauen kann oder nicht. Unsere sechs Zwerge wachsen und gedeihen prächtig und Mutter Chutney hat alles gut im Griff. Hier nun erst einmal die Einzelportraits.













21.11.2016 Und schon wieder stecken wir mitten in der zweiten Woche unseres R-Wurfes. Gestern bot sich nochmals die Gelegenheit zu einem Fotoshooting der ganz besonderen Art. Sozusagen ein Ausblick auf das was uns die nächsten Wochen noch erwartet. Dazu posierten die Halbschwestern aus dem Q- mit unseren Zwergen aus dem R-Wurf. Es trennen sie nur sage und schreibe sieben Wochen voneinander. Unglaublich was da in so kurzer Zeit heranwächst. Quinta-Finja jedenfalls staunt beim Rückblick auf ihre letzten Wochen.









14.11.2016 Bereits am Freitag den 11.11.2016 legte uns Chutney einen Traumwurf in die Welpekiste. Noch nie pulsierte in unseren Welpen soviel Jüttendorfer Blut wie in diesen. Dementsprechend groß war die Spannung. Die sonst so aufgeregte Chutney hatte beim Wölfen auch dieses Mal wieder die Ruhe weg. Über fast 10h zog sich der Geburtsvorgang und das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Drei Hündinnen und drei Rüden, bis auf einen dunkelsaufarbenen Rüden alle in braunsaufarbend, mit außergewöhnlich gleichmäßigen Geburtsgewichten zwischen 257g und 281g.



Die Eltern des R-Wurfes

Foxi vom Jüttendorfer Anger x Chutney vom Jüttendorfer Anger.

Es war naheliegend unsere zwei leistungstärksten Zuchthunde irgendwann miteinander zu verpaaren. Nun hat sich Foxi jedoch bereits ein zweites Mal den Zeitpunkt für einen Deckakt sebst gewählt. War es beim ersten Mal noch mit dem Zuchtreglement vereinbar so hat diese Aktion für uns nun zu Recht sanktionierende Folgen. Jedem der zukünftig plant, Rüde und Hündin gemeinsam im Haus zu halten, ohne sie vorher biologisch zu verstümmeln sei gesagt, es ist nicht so einfach wie man sich das denkt und auch wir haben für die Zukunft noch drastischere Maßnahmen getroffen, damit sowas nie wieder vorkommt.
Abgesehen vom Zeitpunkt erwarten wir jedoch von diesem Wurf eine ganze Menge. Beide Elternteile ergänzen sich hervorragend. Chutneys unglaubliches Temprament, ihre Leistungsfähigkeit und Robustheit gepaart mit Foxis Sensibilität, traumhafter Anatomie und seiner einmaligen Führerbezogenheit lassen allerbeste Nachkommen erwarten.



Ahnentafel

Foxi vom Jüttendorfer Anger, Rauhaardackel Standard

Züchter: Jörg FrahnowFarbe: braun-saufarben
Besitzer: Jörg FrahnowFormwert: SG
Wurftag: 29.05.2013
VDH/DTK-Nr.: 13T1036RPRA/Katarakt; OI(Glasknochen), crd-PRA: frei
Leistungszeichen: Sfk, Sp/J, BhFK/95, BhN(W), Wa.T., ESw, StiJ





Ahnentafel

Chutney vom Jüttendorfer Anger, Rauhaardackel Standard

Züchter: Jörg FrahnowFarbe: saufarben
Wurftag: 17.07.2011Formwert: V
VDH/DTK-Nr.: 11T1910RPRA/Katarakt; crd-PRA; OI(Glasknochen): frei
Leistungszeichen: BhFK/95/J, BhN(D), ESw/J, Sfk, Sp/J








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