Rauhaardackel Welpen

Rauhhaardackel

 

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N-Wurf Rauhaardackel Welpen (Standard)

Wurftag: 08.09.2015      Wurfstärke: 5,1


Ahnentafel


15.12.2015 Der Abschied war für uns dieses Mal nicht ganz so schwer, da Nudel vom Jüttendorfer Anger bei uns geblieben ist. Von den anderen, die bereits seit Wochen ausgezogen sind, haben wir das eine oder andere bereits gehört. Alle haben sich jedenfalls gut im neuen zu Hause eingelebt und halten ihre Führer gut auf Trab. Das ist immer wieder das Interessante zu hören, wie diese kleinen Monster es schaffen, den routinemäßigen Alltag ihrer neuen Besitzer komplett neu zu ordnen. Das was oft Partner, Kinder oder Freunde, über lange Zeit erfolglos versucht haben bei einem auf den Weg zu bringen, das gelingt einem Teckelwelpen in kürzester Zeit.
Auch Nudel macht uns große Freude. Sie sieht nicht nur aus als würde sie zu nah an der heimischen Steckdose schlafen, auch ihr ganzes Temprament kommt dem sehr nah. Kein Wunder eigentlich wenn man bedenkt, wer ihre Mutter ist. Auch mit Ihr hat sich bei uns fürs ganze Rudel einiges geändert. Sie ist inzwischen fester Bestandteil dessen und hält sich mit Beiträgen auch nicht zurück. Das sorgt bei den Altdackeln für manchen Verdruss aber auch für frischen Wind im Haus. Auch die ersten Fährten wurden bereits erfolgreich mit ihr gearbeitet und auch sonst sind wir guter Dinge, dass sie unsere Erwartungen erfüllen wird. Wir bleiben weiterhinn gespannt auf ihre Entwicklung.

"Dieser Weg wird kein leichter sein. Dieser Weg wird steinig und schwer. Nicht mit vielen, wirst du dir einig sein. Doch dieses Leben bietet so viel mehr."



30.10.2015 Nun ist es kaum noch möglich, dem Bewegungsdrang und Unternehmergeist der Bande auch nur annähernd gerecht zu werden. Wenn wir sie gar nicht mehr gebändigt bekommen gibt es jedoch nach wie vor immer noch das Allheilmittel: Revier. Da wo Nachts zuvor noch die Sauen gebrochen haben erleben so junge Teckel bereits ihr Paradies. Da wird mit allen Sinnen jeder Zentimeter genaustens untersucht. Sowas hat neben einem unglaublich Unterhaltungs- auch einen mindestens so hohen Bildungswert. Hier werden zukünftige Jagdhunde ganz entscheidend für ihre späteren Aufgaben geprägt.




22.10.2015 Das fiese Herbstwetter der letzten Tage hat keinen unserer Rabauken davon abgehalten die Aufenthalte im Freien auszusetzen. Sowas härtet ab und in Bewegung schadet die Feuchtigkeit auch den Kleinen nicht. Allerdings war es kaum möglich, einen Fotoapparat mitzuführen. Heute nun endlich zeichnete sich sowas wie ein sonniger Oktobertag ab. Als wir dann aber draußen waren fing es bereits nach kurzer Zeit wieder an zu Nieseln. Auf jeden Fall hatten wir die Kamera dabei und auch unsere Modelle hatten wieder ihren Spaß beim Raufen und Herumtoben.




Nepomuk weiss um die Wirkung seines außergewöhnlichen Charmes. Uns soll es recht sein, so entstehen die ersten neuen Fotos für den Rauhaarteckelkalender 2017.




Und Nudel stellt schon mal klar, wer hier in Zukunft wem die Kommandos gibt. Da fehlt eigentlich nur noch der ausgestreckte Mittelfinger.
Sehr schön kann man auf diesem Foto bei Nudel die vorzüglich veranlagte Rückenlinie sehen, ohne dass der Welpe, wie häufig zu sehen, künstlich drapiert und mit allen möglichen Tricks fürs Foto manipuliert wird.


15.10.2015 Jetzt sind auch die letzten beiden Namen vergeben worden. Nepomuk vom Jüttendorfer Anger wird bei einer jungen Familie mit einer jungen Jägerin in Bonn einziehen und auch den Nellinger Fritz vom Jüttendorfer Anger verschlägt es sehr weit westlich, in das deutsch-französisch-luxemburgische Dreiländereck.



10.10.2015 Mit zunehmendem Alter gibt es nun auch öfter Besuch für unsere Welpen. Da sind zum einen die vielen Freunde, insbesondere mit Kindern, für die es immer wieder ein Highlight ist wenn bei uns Nachwuchs im Haus liegt. Da sind zum anderen aber auch die neuen Welpeneltern, bei denen wir gemeinsam mit unseren Zwergen jedes Mal aufs Neue gespannt sind, ob denn alle Kontakte mit den entsprechenden Erwartungen im Vorfeld sich nun auch so bestätigen. Die meisten Welpeneltern haben dann auch bereits den neuen Namen für ihren zukünftigen Liebling mit. Immer wieder freuen wir uns über die Vielfältigkeit und Kreativität bei der Namensfindung.

Der Erste, der dieses Mal ausgesucht wurde war Nick vom Jüttendorfer Anger. Nick wird, nach allem was sich jetzt beurteilen läßt, ein anatomischer Ausnahmerüde. Das zeichnete sich bei ihm bereits wenige Tage nach der Geburt ab. Hätten wir einen Rüden behalten, unsere Wahl wäre ganz sicher auf ihn gefallen. Auf seine zukünftige Entwicklung sind wir somit ganz besonders gespannt. Er wird in der Uckermark, im Norden unseres Bundeslandes Brandenburg jagen gehen.




Ein Wirbelwind wie seine Mutter Chutney ist Nestor vom Jüttendorfer Anger. Er ist noch wach wenn alle anderen schon schlafen und ist bereits wieder auf den Läufen wenn die anderen immernoch ruhen. Nestor geht in erfahrene Teckelführerhände und wird im Norden unseres Landkreises seine jagdliche Heimat bekommen.




Ebenfalls ganz in der Nähe bleibt Napoleon vom Jüttendorfer Anger. Er wird die Reviere im südlichen Teil unseres Landkreises unsicher machen. Darüber freuen wir uns dieses Mal besonders, dass fünf der sechs Welpen eine Zukunft in Jägerhaushalten vor sich haben. Wir wünschen allen Weidgenossen mit ihren bald neuen Weggefährten schon jetzt allzeit viel Weidmannsheil.


08.10.2015 Nun gibt es Milch und Futter an allen Ecken und Enden. Noch immer lieben sie die Milchbar ihrer Mutter Chutney aber auch die Futterschüssel wird nicht verachtet. Dementsprechend zügig geht die Entwicklung unserer Zwerge voran. Zwischen den Mahlzeiten allerdings passiert noch nicht sehr viel, da tun sie das, was sie nach dem Fressen am liebtsen tun: schlafen.



22.09.2015 Was für eine entspannte Woche liegt doch nun hinter uns. So macht das wieder ausgesprochen Spaß. Mutter Chutney geht es gut, hat reichlich Milch und die Welpen sind dick und rund und gedeihen prächtig.
Während der Geburtsphase, die ohnehin schon spannend war, kam ein weiterer dramatisierender Faktor hinzu. Eine Hündin sollte aus diesem Wurf bei uns bleiben. Nachdem 5 Rüden hintereinander das Licht der Welt erblickten hatten wir diesen Wunsch schon fast zu den Akten gelegt. Doch dann kam sie die riesengroße Hündin, die noch immer im Gewicht ihren Brüdern weit voraus ist. Nudel vom Jüttendorfer Anger. Sie soll als Enkelin unserer Stammhündin Daja, die im letzten Jahr in den wohlverdientn Ruhestand gegangen ist, das Erbe antreten. Wir hoffen sehr, dass sie sich prächtig entwickelt und unsere Erwartungen für die Zucht, im jagdlichen Gebrauch, aber natürlich auch als Bereicherung in unserem Rudel erfüllt.


15.09.2015 Manchmal bleibt einem aber auch nichts erspart. Einen Tag hatten wir Ruhe nach der Geburt. Am zweiten Tag bekam Chutney sehr hohes Fieber. Der Appetit war weg und mit ihm auch die Milch. Wahrscheinlich hat die Schwere der Geburt Spuren an den Schleimhäuten der Scheide und im Geburtskanal hinterlassen, über welche nun Keime und Bakterien in den Körper eindringen konnten. Glücklicherweise haben wir es sehr schnell gemerkt und ebenso reagiert. Die Welpen mußten kurzzeitig zugefüttert werden und Chutney bekam Antibiotika. Inzwischen geht es allen wieder bestens und wir hoffen nun auf weitere Tage in unserer Welpenkiste.


09.09.2015 Für den laienhaften Beobachter stellt sich das Züchten von Hunden im Allgemeinen oft als sehr unterhaltsam und entspannungsreich dar. Acht Wochen umgeben von putzigen Wollknäulen, welche auf den ersten Schritten in ein spannendes Leben begleitet werden. Da überwiegt doch der Spassfaktor ganz klar die Anstrengung und entschädigt einen für den geleisteten Einsatz. Ganz sicher tun wir das was wir tun mit einer unglaublichen Begeisterung und Leidenschaft und ehrlich gesagt möchten wir auch nichts anderes mehr tun, Dieses Leben mit unseren Rauhaarteckeln und ihrem Nachwuchs ist genau auf uns zugeschnitten und erfüllt uns außerordentlich. Die emotionale Belastung jedoch, die so ein beginnendes Leben für einen selbst mit sich bringen kann ist uns bei diesem Wurf wieder einmal so deutlich geworden wie selten.

Bereits einige Tage über dem offiziellen Geburtstermin, verlor Chutney am Montag Mittag einen ordentlichen Schluck Fruchtwasser. Das ist eigentlich das Signal für jeden Züchter zum Aufbruch. Für gewöhnlich tritt das auf, wenn der erste Welpe in seiner Fruchtblasse in den Geburtskanal gelangt und diese auf Grund der enge darin zum platzen gebracht wird. Nun heißt es warten und die Fachliteratur und tausendfach falsch voneinander abgeschriebene Abhandlungen über die Details der Hundegeburt im Internet verweisen darauf, dass nun spätestens innerhalb von zwei Stunden die Dinge ins Rollen gebracht werden müssen. Als nach drei Stunden noch absolut nichts auf den Beginn der sogenannten Austreibungsphase hindeutete, packten wir Chutney ein und bewegten uns Richtung Tierartzspraxis. Nachdem man sich dort per Röntgenaufnahme davon überzeugte, dass im wahrsten Sinne des Wortes nichts im Wege stand, wurde Chutney ein wehenförderndes Präparat injiziert, welches die Geburt nun letztendlich einleiten sollte. Zu Hause angekommen begann Chutney auch deutlich anzuzeigen, dass das Mittel seine Wirkung nicht verfehlte. Sie wurde zusehends unruhiger und scharrte in regelmäßigen Abständen auf dem Boden der Welpenkiste herum. Das Ganze hielt ein bis zwei Stunden an und danach war alles wie vorher, weitestgehend ruhig.

Die darauffolgende Nacht brachte ebenfalls keine neuen Erkentnisse. Chutneys gelassenes Verhalten liess den natürlichen Geburtstermin in weiter ferne vermuten. Den gesamten Dienstag über gab es ebenfalls nichts Neues, außer, dass Chutney nun die Wurfkiste den ganzen Tag nicht mehr verließ. Sie lag seelenruhig darin und machte jedem vierbeinigen Mitbewohner eine deutliche Kriegserklärung, der sich ihrer Behausung näherte.

Inzwischen hatten wir den vierten Tag über dem errechneten Geburtstermin und mehr als 30 Stunden waren seit dem Austritt des Fruchtwasers vergangen. Was einem bis zu diesem Moment bereits alles durch den Kopf gegangen ist, wie hoch die inerliche und äußerliche Anspannung inzwischen die ganze Familie erfasst hat, lässt sich eigentlich in Worten nicht ausdrücken. Man ist inzwischen über Tage hinweg derartig angespannt und weiss nie sicher, ob man das Richtige oder vielleicht auch genau das Falsche im Hinblick auf die Hündin und ihre Welpen tut. Einen Tierarzt braucht man im Prinzip zu diesem Zeitpunkt auch nicht mehr zu Rate ziehen, da es für den verständlicher Weise nur noch die Option Kaiserschnitt gibt. Wir sind jedoch von der natürlichen Funktionsfähigkeit unserer Hündinnen derart überzeugt, dass wir diese Alternative für kein probates Mittel der Geburtsbewältigung halten sondern immer nur als allerletzten Ausweg, wenn wirklich nichts anderes mehr geht, eine Notlösung eben.

Gegen 19.00 Uhr kam dann Bewegung in die Kiste. Chutney fing an zu hecheln und wenige Minuten später verliess sie ihre Wurfkiste, um auf dem Familiensofa Stellung zu beziehen. In Rücksicht auf die Psyche unserer werdenden Mütter lassen wir gerade bei schweren Geburten unseren Hündinnen relativ viel Freiheiten bei der Wahl des Geburtsortes. Der ist für viele Hündinnen nichts Nebensächliches. Zumindestens die ersten Welpen eines Wurfes wurden daher schon öfters an verschiedensten Plätzen und Orten im Haus entbunden.

Zusehends wurde Chutney nun unruhiger und wenig später setzten die Presswehen ein. Was nun folgte war eher Routine und um kurz vor 21.00 Uhr erblickte der erste Welpe das Licht der Welt. Zwei Stunden später waren es dann schon vier und nach einer zweistündigen Pause trat Nummer 5, übrigens alles Rüden, in unser Leben. Dann passierte erst einmal gar nichts und man ist froh, dass die Hündin nun Zeit zur Ruhe und Entspannung findet. Ein Welpe war jedoch auf jeden Fall noch drin, soviel waren wir uns sicher. Nachdem sich drei Stunden lang nicht eine Wehe mehr zeigte, inzwischen hatten wir es immerhin schon 4.30 Uhr, wurden auch wir wieder langsam nervös. Sollten Chutney auf der Zielgeraden doch noch die Kräfte oder besser die Wehen verlassen und der letzte Welpe muss am Ende per Kaiserschnitt geholt werden? Lohnt es, nochmal den Tierarzt zu konsultieren und mit einer Wehenspritze den Prozess erneut anzukurbeln? Wieder nagen unzählige Fragen an einem und nach so vielen Tagen ohne richtigen erholsamen Schlaf funktionirt man eigentlich nur noch. Doch dann raffte sich Chutney noch einmal auf und es setzten wieder deutliche Presswehen ein. Erst zaghaft und bald immer stärker. So ein letzter Welpe braucht auch erfahrungsgemäß meist nicht mehr viel Anstrengung denn die Geburtswege sind inzwischen so geweitet und geschmeidig, dass alles recht reibungslos klappt. Doch Chutney presste inzwischen 90 Minuten unter höchster Anstrengung im 5-15 Minuten Takt und es wollte sich kein Welpe zeigen. Nun griff ich ein und untersuchte mit den Fingern den Geburtskanal der noch immer leer war, wo sich jedoch am Eingang ein Kopf ertasten ließ. Mehrfach zurückgeschoben gelangt der Welpe dann doch mit neuem Anlauf endlich da hinein und bald darauf war ein riesengroßer Kopf am Scheidenausgang sichtbar. Nun ging gar nichts mehr. Der Welpe steckte fest. Es ging nichts mehr vor und auch nichts mehr zurück. Beim Versuch den Welpen herauszuziehen merkte ich auch, dass das nicht so einfach gehen wird. Minutenlanges pressen durch Chutney brachten keinerlei Veränderung. Inzwischen wurde dieser Zustand für sie nun aber schier unerträglich und mir blieb nichts anderes übrig, als beherzt zuzupacken. Mit jeder Wehe hebelte ich förmlich den Welpen mit dem Kopf zwischen meinen Fingern, über das Becken heraus. Wohlwissend, dass das Risiko für den Welpen Schaden zu nehmen nun doch recht hoch ist. Chutney liess die Hilfe anstandslos gewähren, was auch nicht bei jeder Hündin selbstverständlich ist. So lag dann gegen 6.00 Uhr morgens der 6. Welpe und die 1. Hündin des Wurfes gesund und unversehrt in der Kiste.

Was in diesem Moment an Last von einem Abfällt, wie sich Freude, Glück, Erleichterung und Dankbarkeit nun in einem breit machen, ist ebenfalls schwer zu beschreiben. Aber genau diese Intensität der Ereignisse ist es, die in uns immer wieder die nötige Leidenschaft erzeugt. Nicht mehr aber auch nicht weniger.


Die Eltern des N-Wurfes

Lord von Rominten FCI, D-JCh 2014 GS 2014 LJS 2014 C.I.T. 2015 LS 2015 x Chutney vom Jüttendorfer Anger.

Romintener Rauhaarteckel in der Zucht einzusetzen ist für uns ein Novum aber ganz sicher kein risikoreiches Versuchsmodell. Hinter dem von uns gewählten Rüden stehen bekannte und in unserer Zucht immer wieder auftauchende Namen wie Bruchsee, Horles de la Vieille Voye und Suddebok. Aber auch die Romintener selbst haben sich über Jahrzehnte hinweg einen Namen als erstklassige, leistungstarke und anatomisch hervorragende Rauhaarteckel gemacht. Lord ist ein junger und heraussragender Nachwuchsrüde, unter anderem mit skandinavischen und französischen Wurzeln, der mit zahlreichen Schönheits und Leistungstiteln ganz in der Tradition dieser erfolgreichen Zuchtstätte steht. Unsere leistungsstärkste Hündin, Chutney vom Jüttendorfer Anger, mit Ihrer außergewöhnlichen Passion und dem weit überdurchschnittlichen Temprament scheint da geradezu prädestiniert zu sein, mit diesem Rüden verpaart zu werden. Erwartet werden deshalb gesunde, leistungsbereite und formschöne Rauhaardackelwelpen mit allerbestem Wesen in dunkelsaufarben. Beide Elterntiere sind OI (Glasknochen) und crd-PRA frei und besitzen eine aktuelle Augenuntersuchung.



Lord von Rominten, Rauhaarteckel


Ahnentafel


Lord von Rominten FCI, Rauhaardackel Standard

Titel: D-JCh 2014 GS 2014 LJS 2014 C.I.T. 2015 LS 2015
Züchter: Manfred Siekmann Farbe: saufarbend
Besitzer: Manfred SiekmannFormwert: V
Wurftag: 08.05.2013Leistungszeichen: BhFK/95/J, BhN(W), ESw, IntVp, PL-Int.BhFK, SchwhK, Sfk, Sp/J, Vp
VDH/DTK-Nr.: 13T0772RPRA/Katarakt; crd-PRA, OI(Glasknochen): frei





Ahnentafel

Chutney vom Jüttendorfer Anger, Rauhaardackel Standard

Züchter: Jörg FrahnowFarbe: saufarben
Wurftag: 17.07.2011Formwert: V
VDH/DTK-Nr.: 11T1910RPRA/Katarakt; crd-PRA; OI(Glasknochen): frei
Leistungszeichen: BhFK/95/J, BhN(D), ESw/J, Sfk, Sp/J






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