Rauhaardackel-Welpen vom Jüttendorfer Anger

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C2-Wurf Rauhaardackel Welpen (Standard)

Wurftag: 15.12.2020      Wurfstärke: 3,2




23.02.2021 Das war schon ein besonderer Wurf in besonderen Zeiten. Wo Asozialität staatlich verordnet wird ist man ganz plötzlich auf das Sozialgefüge zurückgeworfen was einem das Leben dann noch anbietet. Wohl dem, der dann einen Rauhaardackel im Haus hat. Wir hatten mit den Welpen gleich fünf davon zusätzlich und wir haben diese Zeit genossen. Wenn sich soviel Leben und Lebensfreude in einem Haus breitmacht dann bleibt sowas nicht verborgen und wirkt ansteckend, zumindestens bei allen denen, die nicht beabsichtigen aus Angst vor dem Sterben sich schon heute das Leben zu nehmen. So hatten wir in den letzten fünf Wochen so viel Besuch zu Hause wich schon lange nicht mehr. Es waren wunderbare Begegnungen und elektrisierende Momente, immer gepaart mit der gemeinsamen Freude an unseren kurzbeinigen Rauhaaren.

Hallo, ich möcht gern wissen, wie's dir geht,
Was du machst und wie du lebst und ob du manchmal an uns denkst.
Hallo, nein vergessen hab ich's nie,
Ich wußte einfach nur nicht wie man eine große Liebe sprengt
Und vergessen will und doch immer wieder daran denkt.



07.02.2021 Schnee, Schnee und immer wieder Schnee. Dieses Jahr meint das Wetter es so gut mit uns und nicht nur wir genießen jeden einzelnen Tag davon, auch die Welpen sind tapfer und ausgelassen, obwohl sie bei -7°C allen Grund zum Klagen hätten. Die letzten Wochen haben sie abgehärtet und bestens auf das Leben vorbereitet.













05.02.2021 Heute ging es noch einmal ins Revier und da wurde uns klar, das war definitiv der letzte gemeinsam Besuch da draußen. Von nun an können wir diese Ausflüge nur noch in kleineren Gruppen machen. Ehe man es sich versieht sind zwei in den Kiefern verschwunden und während man die dort wieder rausholt sind zwei weitere auf der anderen Seite des Weges in den jungen Eichen in Deckung gegangen. Haben die da erst mal was gefunden, was ihr Herz erfreut, geben sie auch so schnell kein Lebenszeichen von sich während sie genüßlich an Gräsern zerren, diverse Losungen bewinden oder einfach nur die Nase in den Boden versenken, weil das einfach so betörend nach was auch immer duftet. Die Geschwindigkeit mit der sie dabei inzwischen auch nicht geringe Strecken zurücklegen hat uns dabei ernsthaft erstaunt. Wir können uns kaum erinnern, dass jemals Welpen in diesem Alter sich bereits soweit gezielt von uns entfernt haben.













03.02.2021 In den letzten Tagen sind gemeinsame Ausflüge mit den Welpen immer auch mit einer gehörigen Portion Wehmut verbunden. Aber die Zeit läßt sich nicht aufhalten und die Welpen drängen geradezu nach Unabhängigkeit und Eigenständigkeit. Immer mehr lösen sie sich von ihrem geliebten Welpenrudel und suchen ganz persönliche Kontakte. Deshalb ist es dann auch immer höchste Zeit, dass die Trennung endlich erfolgt und jeder Einzelne in die Familie kommt, wo neue Beziehungen und Abhängigkeiten für ein ganzes Leben geknüpft werden können. Ein paar Tage bleiben uns aber noch und die nutzen wir für ausgiebige Bildungsreisen in Wald und Flur.



















31.01.2021 Zwei Dinge zeihen sich nun schon seit Wochen wie ein roter Faden durch unsere Zeit mit den Welpen. Fast jeden Tag wunderbarer Besuch und fast jeden Tag wunderbares Wetter. Eine herzerfrischende Mischung, welche sich in Kombination hervorragend aushalten läßt. So zog es uns dann heute auch am Nachmittag hinaus und für unsere kleinen Racker war der Schnee in dieser Menge dann schon bald nicht mehr nur Spass sondern auch Herausforderung, der sie sich mutig stellten. Am Ende hörte man dann auch die eine oder andere Beschwerde. Wir werden um Besserung bemüht sein.







26.01.2021 Heute starten wir in die siebte Lebenswoche und jetzt sind wir mindestens einmal täglich im Revier. Diese Tage und Wochen entscheiden darüber, ob aus unseren Teckeln wirklich Jagdhunde werden oder ob es Hunde mit nur gelegentlichem Interesse an der Jagd sind. Hier, wo vor wenigen Stunden noch die Sauen gebrochen haben und eine so betörende Witterung hinterlassen haben, wo die Löcher manchmal so tief sind, dass man kaum heraus kommt und wo der ranzende Fuchs seine Markierungen hinterlassen hat, werden die Weichen für ein ganzes Leben gestellt und schaut man unseren fünf Abenteuerern zu, dann lassen die kein Zweifel daran aufkommen, dass es genau der Ort ist an dem sie sein wollen.
Höchste Zeit wird es auch, die letzten zwei Namen mit den dazugehörigen Experten zu präsentieren. Da wäre zum einen Caruso-Rumpel vom Jüttendorfer Anger. Er bleibt im Land Brandenburg und wird sich in einem hundeerfahrenen Haushalt einer sportlichen Laufbahn stellen. Last but not least wäre da noch Chief vom Jüttendorfer Anger. Selten traf ein Name so ins Schwarze wie bei ihm. Er war und ist der Größte, er ist immer der Erste, er ist immer der Schnellste und er hat immer den größten Hunger. Er wird in Zukunft im Leipziger Umland zur Jagd gehen und mal sehen wer dann der Chief ist.

















21.01.2021 Inzwischen sind unsere Unruhgeister fünf Wochen alt und die letzten 14 Tage waren prall gefüllt mit Besuchen von zukünftigen Welpeneltern, Teckelfreunden und immer wieder auch die vielen Eltern mit ihren Kindern aus dem Freundes- und Bekanntenkreis, die vor allem unter den gegenwärtigen Umständen darauf warten, einfach mal was anderes erleben zu dürfen. Jeden Tag neue Gesichter aber für unsere Welpen ist es gerade in diesem Lebensabschnitt so ziemlich das Wichtigste, dass sie von Hand zu Hand gehen und das "Freunde hinzufügen" ganz analog erlernen. Aber auch wir genießen das Kennenlernen von mutigen Gleichgesinnten immer wieder und nicht zuletzt in diesen Zeiten merkt man wie krankmachend es ist, wenn persönliche Begegnungen nicht mehr stattfinden.
Immer wieder ein High Light sind die Namen, welche von den zukünftigen Besitzern vergeben werden. Captain Loki vom Jüttendorfer Anger wird es in die Weltkulturmetropole nach Dresden verschlagen mit der Option, irgendwann mal wieder in unseren Landkreis zurückzukehren. Cleo-Lilu vom Jüttendorfer Anger wird Berlinerin und sie erwartet dort ein facettenreiches Dasein zwischen Jagd und Großstadtleben. Ganz wundervoll hat es Caja-Inge vom Jüttendorfer Anger erwischt. Sie darf Teil einer reizenden Familie in einer Kleinstadt südlich von Leipzig sein. Ihr Leben wird alles aber ganz sicher nicht langweilig werden.









18.01.2021 Auch wenn es für den Besucher und Leser dieser Seiten langsam langweilig wird, das dritte Mal in Folge Schneefotos. Für unsere fünf Rabauken und für den Fotografen war es ein Traum, der nun leider in den nächsten Tagen verschwunden sein wird. Vorfrühlingshafte Temperaturen werden die weiße Pracht bald dahinschmelzen lassen. So viele tolle Winterfotos sind in diesen Tagen entstanden von dem das eine oder ander ganz sicher im Rauhaardackelkalender 2022 einzug finden wird. So haben wir diesen Tag heute bei milden Temperaturen und Neuschnee nochmal genutzt. Und inzwischen lassen sich schon richtige kleine Spaziergänge absolvieren. Ständig gibt es dabei was neues zu entdecken und beim herumtoben fällt man im Schnee besonders weich.



















16.01.2021 Heute konnten wir bei der Jagd einen Fuchs erlegen. Unsere fünf mutigen Helden glaubten natürlich sie hätten den zur Strecke gebracht. Sehr interessant ist zu beobachten, wie bereits die Welpen mit viereinhalb Wochen instinktiv die Wehrfaftigkeit des Raubwildes wahrnehmen. Bietet man ihnen eine frische Rehdecke an stürzen sie sich sofort darauf, zerren sie herum und balgen sich um das Stück. Hier beim Fuchs lief es völlig anders, erst zaghafte Annäherungen, mit hoher Nase holen sie sich immer wieder Wind, bis sie dann das Stück irgendwann in Besitz nehmen. Ja, auch das Jagen will gelernt sein.













15.01.2021 Der erste Freigang mit unseren Welpen an der frischen Luft hätte eigentlich längst erfolgt sein müssen aber der Matsch und die Pampe der letzten Tage machte es fast unmöglich. Heute schien uns die Gelegenheit nun endlich günstig, auch wenn Temperaturen unter Null und Schneefall eine gewisse Herausforderung darstellen. Der erste Außenaufenthalt wird von Welpen eigentlich immer mit großer Skepsis begleitet, da sie durch die Vielzahl der neuen Eindrücke oft an ihre Grenzen stoßen. Dann lassen sie ihrem Unmut nicht selten freien Lauf und signalisieren einem das mit Quietschen und Grummeln. Was wir heute allerdings erlebten hat uns dann doch verblüfft. Keine Spur von Beschwerden. 20 Sekunden haben sie mit tiefen Nasen gebraucht um die Lage zu analysieren und sich am neuen Platz zu orientieren. Danach ging es los, das wilde Treiben im Schnee, als wäre es schon immer ihr Element. Man betrachte vor allem Ihre Körperspannung und die Rutenhaltung. Da ist nicht die Spur von Verunsicherung und Zurückhaltung. Die strotzen nur so vor Selbstbewusstsein. So müssen Rauhaardackel sein, solche Hunde brauchen wir, vor allem in dieser Zeit.















11.01.2021 Der Spagat zwischen Familie und Beruf ist nichts was einem Dackel fremd wäre. Nudel jedenfalls hat heute ihre Kinder in der Kiste bereitwillig zurückgelassen, und in gewohnt routinierter Weise ihre Arbeit erledigt. Bei Wassertemperaturen um den Gefrierpunkt eine echte Herausforderung.






10.01.2021 Da Nudel ihre Welpen problemlos satt bekommt gab es das erste externe Futter diesmal etwas später als sonst, dafür aber auch mit umso größerer Begeisterung. Dafür verläßt man nun auch schon mal gerne die geliebte Welpenkiste und der Andrang am Futtertellerchen ist groß. Zum Nachtisch ein getrocknetes Schwensohr trifft ebnfalls den Geschmack der kleinen Raubtiere.








31.12.2020 Die ersten haben die 1-kg-Marke fest im Blick und werden diese unmittelbar im neuen Jahr auch knacken. Aber wer kennt das nicht, Feiertage sind keine Diättage und so haben es sich unsere Fünf auch gut gehen lassen. Inzwischen haben alle einen klaren Blick für und auf die Dinge um sich herum und Nudel hat alle Pfoten voll zu tun, diese quirlige Meute noch immer in der Kiste zu halten. Bis es hinaus geht, um die weite Welt zu entdecken, werden hier noch ein paar Tage vergehen, die mit fressen und schlafen überbrückt werden. Allen Freunden da draußen wünschen wir in jedem Fall ein gesundes und gesegnetes neues Jahr. Lasst euch von niemandem verrückt machen, glaubt den Panikmachern kein Wort und lernt von unseren Rauhaardackeln, auch die sind immer etwas mutiger als alle anderen.











18.12.2020 Nun sind wir unseren zukünftigen Welpeneltern doch noch ein kleines Weihnachtsgeschenk, in Form von neuen Fotos schuldig. Eigentlich wollten wir warten bis die Augen geöffnet sind aber das kann noch dauern denn irgendwie haben die Kleinen keine Lust darauf sich das Elend dieser Tage mit anzusehen. Und so gab es heute ein Bonusshooting zum Fest. Wenn man ganz genau hinsieht kann man bei der ersten Hündin schon sehen, dass sich da was tut um die Äuglein. Die blinzelt schon so ein ganz klein wenig. Wie immer Ladys first...











18.12.2020 Die ersten drei Tage haben wir hinter uns und wenn die überstanden sind kann der gesamte Prozess des Wölfens als abgeschlossen betrachtet werden. Alle Probleme die sich nach einer Geburt einstellen können, meistens bei der Hündin, machen sich in diesen drei Tagen bemerkbar. Möglichkeiten gibt es da viele. Das können Verletzungen des Geburtskanals sein, zurückgebliebene Nachgeburten in der Hündin beziehungsweise Teile davon oder aber auch nur ganz profan, dass die Milch nicht reicht. Ähnlich wie bei einem Wettkampf gilt auch hier, wenn der Start gut war ist das halbe Rennen gelaufen. Und so blicken wir dankbar auf einen Bilderbuchstart mit unserer munteren Truppe zurück, alles ist im grünen Bereich und wir können heute die ersten Einzelportraits präsentieren. Zuerst die beiden Mädels und danach die drei Buben.

Rauhaardackel

Welpe

Welpe von Nudel

Rauhaardackelwelpe

Rauhaardackelwelpe

16.12.2020 Nudel hat uns gestern fast pünktlich ihre Welpen in die Kiste gelegt. 3,2 wunderschöne Rauhaarteckelwelpen mit Gewichten um die 300g und einem Ausreißer bei sage und schreibe 360g. Auch die Farbverteilung ist kaum vorhersehbar gewesen. Ein schwarz-roter Rüde und alle anderen sind braun. Wie die Verteilung der Braunen in saufarben und braun-rot ist läßt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht abschließend beurteilen. Auf jeden Fall freuen wir uns nach der einjährigen Welpenabstinenz auf die gemeinsamen 8 Wochen. Mit fünf Querdenkern in der Welpenkiste ist der Blödsinn dieser Tage einigermaßen zu ertragen.







Die Eltern des C2-Wurfes

Henry vom Jüttendorfer Anger x Nudel vom Jüttendorfer Anger.

Henry war schon lange unser Wunschrüde und nun hat es endlich geklappt. Henry zeigte schon sehr früh seine enorme Leistungsfähigkeit. Diese stellt er bis heute im permanenten Jagdeinsatz unter Beweis. Da er im VJT geführt wird ist er im DTK nicht ganz so präsent aber sowas ist nicht unbedingt ein Nachteil denn gute Rüden werden häufig zu stark frequentiert und zu häufig in der Zucht eingesetzt, was dann letztendlich zu einer Verengung der genetischen Basis führt.




Henry vom Jüttendorfer Anger, Rauhaardackel Standard

Züchter: Jörg Frahnow
VDH/DTK-Nr.: 13T2684R
Wurftag: 04.12.2013
Farbe: braun-saufarben
Leistungszeichen: AP/VJT, WP/VJT, GP/VJT, EP/VJT,SwI/-
Formwert: G
Gebiss: vollzahnige Schere
PRA/Katarakt: frei vom 24.12.2018
freiwillige Gentests: OI(Glasknochen) frei; crd-PRA frei




Nudel vom Jüttendorfer Anger, Rauhaardackel Standard

Züchter: Jörg Frahnow
VDH/DTK-Nr.: 15T1995R
Wurftag: 08.09.2015
Farbe: saufarben
Leistungszeichen: Sfk; BhFK95/J, Sp/J, WaT., ESw/J, WaS/J, St/J, BhN(F)DIR
Formwert: SG
Gebiss: vollzahnige Schere
PRA/Katarakt: frei lt. Unters. v. 07.10.2020
freiwillige Gentests: OI(Glasknochen) frei aus negativ getesteten Elterntieren; crd-PRA frei aus negativ getesteten Elterntieren







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