Rauhhaardackel

 

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Rauhaardackel vom Jüttendorfer Anger
Herzlich Willkommen

Teckel für die Jagd, den Liebhaber und die Familie

Wir freuen uns, dass wir Sie auf unseren Seiten, der Rauhaardackel-Zucht vom Jüttendorfer Anger, begrüßen dürfen. Hier bekommen sie regelmäßig die Teckel-News rund um die Ausbildung und das Zuchtgeschehen unserer Rauhaarteckel, sowie über die gelegentliche Abgabe unserer Dackel-Welpen.
Wir züchten diese einzigartige Rasse in sehr überschaubarem Umfang. Dabei legen wir auf die jagdlichen Ambitionen in unserer Rauhaardackel-Zucht genauso großen Wert wie auf die absolute Familientauglichkeit, da wir fest davon überzeugt sind, dass gerade in der Passion zum Jagen der charakterliche Ursprung der Teckel zu finden ist. Beides miteinander zu verbinden und dazu noch die ganze Schönheit der Rauhaarteckel hervor zu bringen ist für uns Ansporn und Herausforderung.

Wir haben Rauhaardackelwelpen!



Haben sie Interesse an unseren Welpen, dann rufen sie uns an unter 03573-794339 oder schreiben sie uns eine Mail an info(at)rauhaardackel.net.


Rauhaardackel - News vom Jüttendorfer Anger



13.04.2019 Wenn man einen Rauhaardackel wie Nudel im Haus hat, dann erlebt man selbst die Dinge die eigentlich Routine sein sollten oft nochmal ganz neu. Nudel durchlebt alles was sie erlebt immer mit mindestens 110%. Das macht die angenehmen Dinge für sie oft noch viel schöner, läßt sie aber auch die harten Seiten des Lebens deutlich intensiver erfahren. Sie hat an ihrer Trächtigkeit so sehr zu knabbern gehabt, dass sie ihre sonst so sehr geliebten täglichen Reviergänge schon seit mehr als zwei Wochen nicht mehr antreten wollte. Und auch die Tage davor hatte sie große Mühe, ihre gewohnten Strecken zu absolvieren. Das gab uns natürlich die gute Gelegenheit, den kleinen Quirl mal ruhig vor die Linse zu bekommen. Sehr früh stellten wir fest, dass der Wurf sehr an ihr zehrt. Dementsprechend gingen wir von einem größeren Wurf aus und fütterten kräftig zu. Der Bauch wuchs stetig, sie selbst konnte ihre Verluste auf den Rippen jedoch nicht mehr kompensieren. Heute in den frühen Morgenstunden hat Nudel beschlossen die leidige Trächtigkeit zu beenden und unsere inzwischen stark angewachsene Spannung aufzulösen. Und Nudel wäre nicht Nudel, wenn sie nicht auch dabei wieder ein paar Überraschungen für uns parat gehalten hätte. Nach den ersten zwei Welpen um 350g war uns klar, dass es vermutlich doch nicht so viele Welpen werden wie erwartet dafür aber kleine "Bomber". Außerdem hatte Nudel ja bei ihrem letzten Wurf gezeigt, dass sie dem alten Mendel bereits die Freudschaft gekündigt hat und brachte bei einem schwarzen Vater vier von fünf Welpen in braun auf die Welt. Diesmal sollten es bei einem braunen Vater nur schwarze Welpen werden. Damit jedoch nicht genug, sie legte uns zu unserer Verwunderung 2,1 schwarz-rote und 2,0 dunkelsaufarbene Welpen in die Kiste. Ihre Arbeit erledigte sie dabei innerhalb von 2 Stunden sehr routiniert und schaute mich anschließend an als wollte sie sagen: "Das wäre erledigt, jetzt können wir jagen gehen." Alles weitere zum Wurf finden sie wie immer auf unserer Welpenseite.

Rauhaardackel im Revier

01.04.2019 Wenn man in Zeiten von Genderwahnsinn und der "Heiligsprechung" einer Schulschwänzerin namens Greta glaubt den Gipfel des Wahnsinns im System erreicht zu haben, staunt man immer wieder wenn Dinge geschehen, für die man noch vor wenigen Jahren weggesperrt worden wäre. Während das im Volksmund genannte "Ehe für alle"-Gesetz im Oktober 2017 die erste Stufe, die Ehelichung gleichgeschlechtlicher Paare umfasste, tritt am heutigen Tag, von der Öffentlichkeit fast unbemerkt, die damals beschlossene zweite Stufe des Gesetzes in Kraft. Nach dieser können nun auch eheliche Partnerschaften mit Haustieren und Sachgegenständen des Alltags, wie Kühlschränken o.ä. eingegangen werden. Wer uns kennt weiss, dass wir ganz sicher keine Freunde solcher Entwicklungen sind aber einen Dackel von dem abzuhalten, was er sich einmal in den Kopf gesetzt hat, noch dazu wenn er das Gesetz auf seiner Seite hat, ist nicht immer ganz einfach. So bleibt uns nichts anderes übrig, als das zu akzeptieren und gratulieren dem jungen Glück. Wir wünschen unserem Foxi und seiner Braut Nathalie für ihre Zukunft alles Gute. Es bleibt nur zu hoffen, dass zukünftige Deckeinsätze das Beziehungsklima nicht negativ beeinflussen.



29.03.2019 Heute ist ein guter Tag für die Zukunft der Rauhaardackel-Zucht in Deutschland. Im Vereinsblatt des DTK 1888 e.V. "Der Dachshund" wurde mitgeteilt, dass der geschäftsführende Vorstand des Vereins sich dazu durchgerungen hat, zukünftig bei Rauhaarteckelverpaarungen mindestens einen negativ auf OI(Glasknochen) untersuchten Zuchtpartner zur Zuchtvoraussetzung zu machen. Das was die verantwortlichen Züchter im DTK unmittelbar nach bekannt werden der Krankheit und ihres Verlaufs für ihre eigene Zucht zum Selbstverständnis erklärt haben hat nun endlich auch erfolgreich unseren Verein erreicht. Der Druck für die Züchter, denen die Gesundheit unserer Teckel nur sekundär wichtig war, wurde letztendlich zu hoch. Es war ein langer Weg und der fing vor fast genau 9 Jahren, mit der Entdeckung des verantwortlichen mutierten Gens an. Nur ein paar wenige Züchter erkannten sofort das Ausmaß und die Tragweite für die Rauhaardackelzucht. Erste Gentests ließen diese Züchter von ihren Hunden machen. Es wurden von Hand Listen geschrieben mit bereits untersuchten Hunden und im Internet veröffentlicht. Nachdem bei den Untersuchungen unserer eigenen Hündinnen herauskam, dass unsere Baya Anlagenträger dieser Erbkrankheit ist, waren wir die ersten und lange Zeit auch die einzigen im gesamten DTK, die das öffentlich gemacht haben und darauf bestanden haben, dass dies auch im Zuchtbuch des DTK so vermerkt wird. Seit der Entdeckung dieses sich rezessiv vererbenden Gendefekts war ja die Krankheit und der einzelne Anlagenträger nicht mehr das Problem. Denn es reichte ja nun allein das verpaaren mit einem anlagefreienfreien Zuchtpartner aus, um dieser fürchterlichen Krankheit seine ganze Grausamkeit zu nehmen. Problematisch waren von nun an nur noch die, die das Problem verheimlicht, geleugnet und verharmlost haben. Was mussten wir uns von diesen, nicht selten ach so hochgelobten "alten und erfahrenen Züchtern" anhören. Immer wieder wurden bei den bundesweiten Deligiertenversammlungen Anträge gestellt um die OI-Untersuchung zur Pflichtuntersuchung zu machen und genau so oft wie diese Anträge gestellt wurden sind sie auch immer wieder mit fadenscheinigen Begründungen abgelehnt worden. Rückblickend läßt sich sagen, dass die Auseinandersetzungen in weiten Teilen dabei immer nach dem Muster abliefen wie es schon Mahatma Gandhi treffend beschrieben hat: "Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du."
Wir danken allen Züchtern, die sich immer auf die Seite der Gesundheit unserer Teckel gestellt haben, die standhaft, mutig und unbeirrt blieben. Das sollte uns alle motivieren auch weiterhin Verantwortung zu zeigen. Auch wenn das nicht immer der bequemste Weg ist. Aber es hat ja schließlich niemand gesagt, dass es einfach wird.



13.03.2019 Nun ist es endlich soweit, Theo vom Jüttendorfer Anger hat seine Zuchtzulassung bekommen. Theo ist ein schwarz- roter, besonders frühreifer Rauhaarteckel mit einer außergewöhnlichen Schärfe an Raub- und Schwarzwild. Er steht in Sachsen-Anhalt im Jagdgebrauch und für geeignete Rauhaarteckelhündinnen als Deckrüde zur Verfügung. Selbstverständlich ist er OI (Glasknochenkrankheit) und crd-PRA frei aus freien Eltern. Alle weiteren Infos zu Theo finden Sie in unserer Deckrüdenliste.



03.03.2019 Vor genau vier Wochen haben wir hier über die Prüfungserfolge am Naturbau berichtet und dabei erwähnt, dass Charis vom Jüttendorfer Anger und Kendra von der Ziegelquelle das Leistungszeichen BhN aus Mangel an Raubwild nicht erhalten konnten. Wir waren jedoch fest davon überzeugt, dass beide eine weitere Chance bekommen und diese nutzen werden. Heute haben beide in die Tat umgesetzt was wir ihnen prophezeiten. Sie haben es sich dabei ganz sicher auch nicht leicht gemacht denn beide haben das Leistungszeichen Bauhund Natur Dachs bekommen. Dass das nicht ganz ohne Blessuren abgelaufen ist zeigt nur einmal mehr die Kompromisslosigkeit mit der beide Ihre Arbeit erledigten. Wir freuen uns mit Euch über diesen Erfolg, wünschen gute Besserung und senden ein kräftiges Weidmannsheil nach Werder/Havel.

01.03.2019 Am letzten Sonntag gab es auf der Jahreshauptversammlung der DTK-Gruppe Dresden gleich noch eine Ehrung als Nachschlag. Chutney vom Jüttendorfer Anger belegte im Wettbewerb um den leistungsstärksten sächsischen Teckel im Jagdgebrauch 2018 den 3. Platz. Anbetrachts dessen dass sie in der letzten Baujagdsaison einige Zeit pausieren musste weil sie von einem Marderhund schwer geschlagen und anschließend zusammengeflickt wurde, eine beachtliche Leistung. Auf Grund der vier Waschbären, die sie dann nur wenige Wochen später aus einem einzigen Bau sprengte jedoch auch nicht ganz unverdient.
Auch aus dem Norden des Landes können wir gute Nachrichten weiter geben. Sunny vom Jüttendorfer Anger holte sich bei der Zuchtschau der Gruppe Kiel I ein "sehr gut". Unser Glückwunsch dazu. Nun steht ja ihrer Zuchtlaufbahn nichts mehr im Wege.



16.02.2019 Ehrungen Preisverleihungen und Auszeichnungen sehen wir im Prinzip eher skeptisch, weil damit meistens nur Eitelkeiten und Geltungsdrang befriedigt werden. Über die Verleihung der silbernen Züchternadel im Gebrauch, durch den Deutschen Teckelklub 1888 e.V. hingegen haben wir uns heute sehr gefreut. Hier geht es nicht um Beweihräucherung sondern um die Bestätigung, in unserem züchterischen Bestreben auf dem richtgen Weg zu sein. Diese Ehrung ist für Zuchtstätten bestimmt, aus welchen spurlaute Dachshunde hervorgehen, die mit ihrem Verhalten am Raubwild, insbesondere bei der Härte, ihre Verwendbarkeit für die Jagd bewiesen haben. Den Vätern im Teckelklub war wohl bewusst, wie unverzichtbar diese Kriterien für eine Erdhunderasse sind, als sie diese Art der Wertschätzung ins Leben gerufen haben. Angesichts der aktuellen Entwicklungen, sowohl im DTK 1888 e.V als auch im internationalen Maßstab, wo die jagdliche Leistungsfähigkeit der kleinsten Jagdgebrauchshunderasse zum Teil dramatisch zurückgeht, kann dieses Anliegen nicht genug ins Bewusstsein gerufen werden.
Die größten züchterischen Bemühungen jedoch nützen am Ende nichts, wenn sich nicht immer wieder Rüdemänner finden, die auch bereit sind ihre Teckel auf Prüfungen und im jagdlichen Alltag zu führen. Und da können wir all denen nicht genug danken, die dazu bereit sind, auch wenn das viel Zeit und Geld kostet. Euch allen allzeit viel Weidmannsheil!



15.02.2019 Die Suche nach geeigneten Deckrüden für unsere Hündinnen gestaltet sich für uns immer schwieriger. Die einst zahlreichen leistungsstarken Zuchtlinien sind zu meist von skandinavischem und osteuropäischem Zuchtmüll derart kontaminiert, dass es für den Züchter wirklich jagdlicher Rauhaardackel zum Teil schon an einer Katastrophe grenzt, was sich da einem als Deckrüde "im jagdlichen Einsatz" präsentiert. Mit großem Erstaunen stellen wir auch bei zahlreichen Züchtern immer wieder fest, dass deren geeignete Deckrüden meist nicht weiter als 50km vom Heimatornt entfernt anzutreffen sind. Nicht selten sind das dann auch noch genau die Züchter, welche seitenlange Aufsätze darüber verfassen, wie aufwändig, kosten- und zeitintensiv doch die Hundezucht ist und dass alles was man tut eigentlich nur aus purer Nächstenliebe geschieht. Uns stellt sich sowas jedoch meist nur als der hilflose Versuch einer Rechtfertigung dar, für einen selbstempfunden völlig überzogenen Preis, in Relation zum erbrachten Gegenwert.
Da unsere auserwählten Deckrüden selten um die Ecke stehen, hat es uns auch in dieser Woche wieder für ein paar Tage an die ungarische Grenze, nach Österreich verschlagen. Als ich vor acht Jahren mit unserer Stammhündin Daja bei Caroline Geerts, in der Zuchtstätte Kobeddus FCI dort zum Decken war, lag da ein vielversprechender Wurf, an welchen ich mich bis heute gut erinnern kann. Aus unserem damaligen Deckakt mit Kobeddus FCI Ykem ging unsere Chutney und später aus dieser wiederum unsere Nudel hervor. Beide Hündinnen sind in ihrer jagdlichen Leistungsstärke über jeden Zweifel erhaben und haben uns immer wieder darin bestätigt, damals auf genau die richtigen Zuchtlinien gesetzt zu haben. Da ist es nun kaum verwunderlich, dass wir nach so vielen Jahren mit unserer Nudel wieder genau da stehen, wo wir vor knapp zehn Jahren begonnen haben. Denn mit guten Rüden ist es wie beim Pilze sammeln. Wo man einmal fündig geworden ist kann man immer wieder hinkommen und wird selten enttäuscht. So besuchten wir diesmal also Kobeddus FCI Dourak, einen Rüden aus dem besagten Wurf, der damals, bei unserem Erstbesuch in Wulkaprodersdorf, erst wenige Wochen alt war. Kannte ich seine Qualitäten bisher nur vom Hörensagen und von Fotos war ich dann vor Ort doch sichtlich beeindruckt von diesem "Bilderbuchhund". Wir sind sehr gespannt auf die Welpen aus dieser Verpaarung und hoffen, dass es ein weiterer kleiner Schritt in Sachen "leistungsstarke Rauhaarteckel" ist. Nicht nur dann hätte sich für uns auch dieser weite Weg gelohnt.

Liebe Caroline, danke für die Zeit bei Dir und für diesen wundervollen Rüden und wer weiß schon, welche Teckel uns in zehn weiteren Jahren zusammenführen werden.



04.02.2019 Kai, unser baujagderfahrener Freund und Weidgenosse aus Schleswig-Holstein, packte am Wochenende mit Sunny vom Jüttendorfer Anger und mit Ammy von Brokslandau FCI sein halbes Jagdhunderudel ein um uns zu besuchen und bei uns zu jagen. Auch Theo vom Jüttendorfer Anger, mit seinem Führer Andreas gesellte sich dazu und so verbrachten wir ein wunderschönes und erfolgreiches Männerwochenende, auch wenn sowas in heutiger Zeit etwas politisch völlig inkorrektes ist. Am Samstag revidierten wir mit ein paar heimischen Weidgenossen zahlreiche regionale Baue. Dabei waren Sunny und Ammy erfolgreich und wir konnten einen Marderhund zur Strecke bringen. Am Sonntag fuhren wir dann gemeinsam zu unserer alljährlichen Bodenjagd bei den thüringer Weidgenossen. Dort kamen auch die Züchter von der Ziegelquelle, Gabi und Jürgen aus Werder bei Potsdam hinzu und hatten Charis vom Jüttendorfer Anger und Kendra von der Ziegelquelle im Gepäck. Mit fünf Rauhaardackeln teilten wir uns in zwei Gruppen auf und konntrollierten dabei über 25 Baue. Leider war der Erfolg nicht so wie wir es erhofft hatten. Zwei Füchse und ein Waschbär konnten gesprengt und zur Strecke gebracht werden, ein weiterer Fuchs wurde zwar erfolgreich gearbeitet konnte jedoch entkommen. Am Ende des Tages gab es immerhin für Sunny, Ammy und Theo das Leistungszeichen Bauhund Natur (BhN). Weidmannsheil zu diesem Erfolg! Charis und Kendra waren engagiert bei der Sache, gingen jedoch leider leer aus aber sie werden ganz bestimmt noch eine Chance bekommen und diese nutzen.



05.01.2019 Mit Nudel und Foxi waren wir heute in zwei sächsischen Nachbarrevieren zur Bodenjagd eingeladen und erlebten dort einen Jahresauftakt wie aus dem Bilderbuch. Gearbeitet haben beide intensiv und leidenschaftlich. Das Glück war dann jedoch beide Male auf Nudels Seite. Sie sprengte je einen Fuchsrüden aus zwei Naturbauen. Ein segensreicher Tag für das Niederwild in den betreffenden Revieren und ein kräftiges Weidmannsheil den beiden zuverlässigen Schützen.



22.12.2018 Ein für uns in züchterischen Dingen nicht ganz einfaches Jahr neigt sich dem Ende und wir sind dankbar, in allen Höhen und Tiefen nie allein gewesen zu sein. Danke an alle, die Freud und Leid mit uns geteilt haben und danke für alle guten Wünsche zum Weihnachtsfest, die uns, begleitet mit zum Teil wunderschönen Fotos, erreicht haben.



18.12.2018 Gestern, etwas früher als erwartet, legte uns Chutney unseren X-Wurf in die Kiste. 1,5 muntere und kerngesunde Rauhaardackelwelpen mit geburtsfreundlichen Gewichten zwischen 206 und 280 Gramm. Die Einzelheiten zum Wurf können Sie wie immer unter Welpen einsehen.

Chutneys Rauhaardackelwelpen

14.12.2018 Wann immer wir Nachrichten von unseren ehemaligen Rauhaardackel-Welpenkindern bekommen ist die Freude riesengroß. Ganz besonders spannend sind vor allem die ersten Wochen und Monate. Wie entwickeln sie sich, was bleibt vom Vater, was haben sie von der Mutter. Sind die Zuchtziele und Vorstellungen erfüllt, bleiben sie unter oder über unseren Erwartungen. In den letzten Tagen erreichte uns eine Mail, die wir stellvertretend für die ungezählten anderen veröffentlichen wollen. Wenn man das als Züchter ließt ist das immer wieder ein Motivationsschub der ganz besonderen Art. Vielen Dank dafür!

Hallo ihr Beiden,

wir wollten uns bei euch einmal melden und von Vroni berichten. Wir sind mehr als zufrieden mit der kleinen Dackeldame!!! Sie ist unglaublich ausgeglichen und der perfekte Hund im Alltag. Sie fährt problemlos Auto und Bahn, ist freundlich zu allen Menschen und anderen Hunden und möchte stundenlang kuscheln.

Uns freut es umso mehr, dass sie sich auch jagdlich sehr gut macht. Der Welpenkurs ist mittlerweile vorbei und sie konnte schon zeigen was in ihr steckt. Beim Grundgehorsam sind wir auf einem guten Weg, sie hat aber auch schon ihren eigenen Kopf, was allerdings für einen Hund in diesem Alter normal sein dürfte. Die ersten Über-Nacht-Übungs-Schweißfärten hat sie auch schon absolviert. Im Sommer hat Vroni eine Todsuche auf einen Bock erfolgreich gemeistert. Ohne sie hätten wir den nicht gefunden. Ebenfalls im Sommer ging es dann ins Schwarzwildgewöhnungsgatter Louisgarde bei Bad Mergentheim, wo sie damals mit ihrem halben Jahr schon sehr gut hinter den Sauen (spurlaut) hinterher ist, aber immer genügend Abstand gehalten hat.

Neben dem Ansitz (den sie meistens eingerollt in der Kanzelecke verschläft), ist Vroni mittlerweile auch schon auf ein paar Jagden gelaufen. Ihre erste Jagd war eine Treibjagd am Oberrhein auf Feldhase, Fasan und Kaninchen. Sie hat eigenständig die Brachflächen durchgestöbert und ich konnte vor ihr einen Hasen erlegen, den sie dann auch gleich gepackt hat. Diese Woche waren dann zwei Jagden auf Schwarz- und Rehwild dran. Besonders die Sauen haben ihr's angetan. Bei einer Jagd hatte ich sie mit am Stand, es kam eine kranke Sau, die ich mit einem Schuss an den Platz binden konnte. Vroni hat dann mit ein paar anderen Hunden die Sau gestellt, sodass ich sie abfangen konnte. Gestern hat sie dann noch gemeinsam mit einer Dackelfreundin einen 100kg-Keiler auf die Läufe gebracht, der vor ihr zur Strecke kam und sie konnte ein krankes Kitz halten.

Zusammengefasst: Wir sind überglücklich mit dieser wunderbaren Jagdbegleiterin (die obendrein auch noch sehr hübsch ist)! Vielen Dank! Im Anhang senden wir euch noch ein paar Bilder von einem kleinen Fotoshooting (vom Mai)... (Anm. d. Red.: wie eine Kopie ihrer Mutter Nudel)

Liebe Grüße aus dem (so langsam kälter werdenden) Süden, R., L. und Vroni


24.11.2018 Nach genau 12 Wochen Bildungsurlaub bei uns ging es heute mit Theo vom Jüttendorfer Anger zu seiner vorerst letzten Prüfung. Gemeinsam mit vier weiteren Teckeln startete Theo als jüngster Teilnehmer und zeigte eine leidenschaftliche und hochpassionierte Arbeit im Saugatter am Schwarzwild. Alle angetretenen Hunde erwarben das Leistungszeichen ESw. Dafür ein Weidmannsheil allen Teilnehmern!
Theo hat damit in kürzester Zeit seine Leistungszeichen für den Spurlaut, die Eignungsbewertung für die Bodenjagd am Fuchs und die Eignung zur Stöberjagd mit Schwarzwild erworben. Aufgrund seines jungen Alters gab es obendrauf für alle erworbenen Leistungszeichen das Prädikat "J" für Jugend, was einen Hinweis auf die besondere Frühreife gibt. Das erhalten alle Hunde, welche ihre Prüfungen bis zum 15 Lebensmonat absolvieren. In der Praxis zeigt es sich immer wieder, dass die frühreifen Gebrauchshunde ihr ganzes Jagdhundeleben lang meist überdurchschnittliche Passion zeigen. Außerdem erwarb Theo den gesetzlich vorgeschriebenen Brauchbarkeitsnachweis für jagdlich geführte Hunde in den Fächern A, E und F und er erfüllt bereits alle geforderten Kriterien zur Erlangung der Zuchttauglichkeit. Sobald Theo im Januar 2019 sein Alter von 15 Monaten erreicht hat steht somit der Damenwelt im DTK ein neuer ambitionierter und hochpassionierter Deckrüde zur Verfügung. Freud und Leid liegt jedoch immer nah beieinander und wir müssen ehrlich gestehen, er ist uns in den knapp drei Monaten doch schon sehr an Herz gewachsen. Mit seinem liebevolles Wesen, seiner unkomplizierten Eingliederung in das bestehenden Rudel, seine Kaspereien und seiner Leidenschaft bei der Arbeit, hat er sich einen festen Platz in unseren Herzen erobert. Wir wünschen ihm und seinem Führer zukünftig alles Gute, genauso viel Spaß am Miteinander wie wir es hatten und allzeit viel Weidmannsheil!

jagdliche Ausbildung der Rauhaarteckel

01.11.2018 Pünktlich zum Beginn der Bodenjagdsaison können wir bereits unseren ersten Erfolg vermelden. Sinvoll bejagt werden Fuchsbaue eigentlich erst ab November und so waren wir in der letzten Woche zum Kontrollgang unterwegs und wollten vor allem die Kunstbaue auf ihre Funktionalität überprüfen und sie gegebenenfalls für die bevorstehende Saison fit machen. Da steckte doch zu unserem Erstaunen tatsächlich schon der erste Rote drin. Nudel und auch wir staunten nicht schlecht und Dank der alten Weidmannsregel "Nie ohne Waffe ins Revier" konnte der erste Fuchs der Saison gesprengt und auch erfolgreich zur Strecke gebracht werden. Für Nudel war es ein besonderes Fest denn im letzten Jahr verbrachte sie die Baujagdzeit zu ihrem Leidwesen in anderen Umständen und später in der Welpenkiste. In diesem Jahr will sie alles nachholen, wir sind gespannt.

Wir wünschen allen Bau- und Bodenjägern für die kommenden Tage und Wochen viel Weidmannsheil und habt immer ein Auge auf Eure Hunde, die vertrauen Euch.

Rauhaardackel bei der Fuchsjagd

14.10.2018 Wer mit seinem Rauhaardackel zur Spurlautprüfung fährt, so wie wir am gestrigen Tag mit Theo vom Jüttendorfer Anger, wo der Hund eine ausgezeichnete Leistung zeigt, mit großer Passion die Spur aufnimmt und sie viele hundert Meter weit, laut und sehr sicher arbeitet, der rechnet damit, diese Prüfung im I.Preis bestanden zu haben. Ok, nicht jeder vernimmt mehr den Laut des Hundes auf große Entfernung auch wenn es eigentlich für niemanden zu überhören war, auch das Unterscheiden von 200, 400 oder 600 Metern, gerade in Feld und Flur, ist nicht jedem gegeben. Was solls, sowas kann immer passieren, dann wird aus dem I. eben ein II. Preis und gut ist es...denkt man. Wenn man dann aber mit einem III.Preis und 47 Punkten (46 wäre durchgefallen) nach Hause geschickt wird, dann glaubt man auf einer anderen Veranstaltung als die Richter gewesen zu sein. Leider war Theo nicht der Einzige, der eine schwer nachvollziehbare Bewertung bekam. Das Prüfungswesen und der Jagdgebrauch spielen im DTK eine zunehmend geringere Rolle. Kommen dann noch solche Prüfungen hinzu braucht sich niemand wundern, wenn hinter vorgehaltener Hand getuschelt und DTK-Prüfungen belächelt werden. So ganz neu scheint das Problem allerdings dann auch wieder nicht zu sein. Der alte Grundsatz erfahrener Rüdemänner hat seine Gültigkeit bis heute nicht verloren:"Glaube keinem Leistungszeichen von dem du nicht selbst gesehen hast wie es erarbeitet wurde".
Wirklich tragisch lief es für Larry vom Jüttendorfer Anger. Für ihn war die Aufregeung am Morgen mit so vielen Menschen und Hunden einfach zu gross. Er rettete sich bei der Schussfestigkeitsprüfung zu seinem Besitzer und konnte somit die Prüfung nicht bestehen.
Bilder von der Prüfung, wie es sie in den vergangenen Jahren immer wieder auf unserer Seite gab wird es zukünftig leider nicht mehr geben, da es in unserer bunten und weltoffenen Republik ohne anwaltlichem Beistand und einem zu rechtfertigenden Aufwand kaum mehr möglich ist soche Fotos zu publizieren. Mal sehen wie lange wir noch frei schreiben dürfen. Von wegen: "Wir lassen uns unsere Art zu leben von niemandem nehmen." Schön wärs!

12.09.2018 Was lange währt wird endlich gut! Etwas spät in diesem Jahr aber dafür so schön wie noch nie. Der Rauhaarteckelkalender vom Jüttendorfer Anger 2019 mit besonders großen Bildern. Alle Details, alle Fotos und die Bestellung finden sie wie jedes Jahr unter Kalender 2019.

08.09.2018 Zur Zeit haben wir ein Schulkind in unserem Rudel. Theo vom Jüttendorfer Anger ist seit einer Woche bei uns um ein paar Dinge fürs Leben zu lernen. Und da lernen alleine nicht soviel Spaß macht holen wir ab und zu Larry vom Jüttendorfer Anger mit dazu. Mit den beiden waren wir dann heute auch zur Zuchtschau in Kleinneuhausen bei der DTK-Gruppe Weimar. Wie (fast) immer holten wir unsere standesgemäßen SG`s ab und versuchten darüberhinaus aus diesem Tag das Beste zu machen. Eine kleine Überraschung gab es jedoch dann noch am Ende. Von den anwesenden knapp 20 Hunden wurde Larry (links der braune) zum schönsten Hund der Zuchtschau gekürt und Theo kam auf Platz 3. Na da gab es doch wenigstens noch einen Grund, ein Bierchen mehr zu trinken. Herzlichen Glückwunsch an ihn und seine Besitzer nach Bautzen.

Zuchtschau Rauhaardackel

01.09.2018 Das Traumgespann Henry vom Jüttendorfer Anger und sein Führer Bernd haben wiedereinmal zugeschlagen. Am 18.08.2018, bei der Verbandsschweissprüfung Niebelungensuche, auf der 20 Stunden Fährte, sind sie bei ca. 30°C als einzige von vier Hunden im I.Preis als Tagessieger zum Stück gekommen. Respekt vor dieser Leistung und ein mehr als verdientes Weidmannsheil!
Da Henry ja nicht zum ersten Mal mit seinen außergewöhnlichen Leistungen glänzte überredeten wir die Beiden, sich doch mal auf einer DTK-Zuchtschau zu zeigen, um mit ihm die Zuchttauglichkeit auch für den DTK zu erlangen, denn leistungsstarke Rauhaardackel ist das was der DTK dringend braucht und es ist immer wieder ein Jammer, wenn man als Züchter auf so wertvolle Gene keinen Zugriff hat. Am 28.08.2018 kamen sie dann unser Bitte nach und präsentierten sich auf der Zuchtschau der Gruppe Kirchheimbolanden. Leider bekam Henry nur ein "gut" und das ist mehr als ärgerlich, zumal er bereits zuvor auf einer VJT-Zuchtschau 19 von 20 möglichen Punkten erhielt. Wir sparen uns an der Stelle jeglichen Kommentar. Es zeigt nur einmal mehr, dass nicht nur Hunde auf Prüfungen und Zuchtschauen schlechte Tage haben können.

Jagdlich geführetr Rauhaardackel

08.06.2018 Einen ganz besonderen Wurf Rauhaardackel-Welpen haben wir heute in unsere Welpenvermittlung aufgenommen. Ida vom Jagdhaus Gabelbach, eine Enkeltochter unserer Stammhündin Daja und Tochter des einst so erfolgreichen Deckrüden Barnabas vom Jüttendorfer Anger, hat im thüringischen Stützerbach 7 wunderschöne Welpen in saufarben und schwarz-rot im Nest zu liegen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Wurf.


21.05.2018 Selbst zu Pfingsten waren die Jüttendorfer Rauhaardackel nicht untätig. Sunny vom Jüttendorfer Anger hat nun endlich im Alter von 12 Monaten ihr Leistungszeichen BhFK/J gemacht, nachdem sie schon mehr als 6 Monate hartnäckig dem Raubwild im Revier nachstellt. Sie hat sozusagen nun die Fahrerlaubnis obwohl sie schon seit langem die großen Autorennen fährt. Wir wünschen Ihr und Ihrem Führer Kai Weidmannsheil zur bestandenen Prüfung und dasselbe auch für alle kommenden Baujagden.

16.05.2018 Wir erwarten Welpen! Zuckerschnute wird, wenn alles wie geplant verläuft, ihren definitiv letzten Wurf bekommen. Zum Hochzeit feiern sind wir in den hohen Norden, an die schleswig-holsteinische Ostsee gefahren. Die einzelheiten zum geplanten Wurf finden Sie unter Welpen.


24.04.2018 Einen Nachtrag haben wir vom Jahresanfang noch zu liefern. Wie wir erst jetzt mitbekommen haben hat der erfahrene Rüdemann Alois Wolf, Obmann für den Jagdgebrauch der DTK Gruppe Alsfeld, mit Rauhaardackeldame Ophela vom Jüttendorfer Anger den Wanderpokal für den besten Teckel im Jagdgebrauch erhalten. Diese Meldungen machen uns immer wieder besonders glücklich, da sie unter Beweis stellen, dass Jüttendorfer Teckel nicht nur hervorragende Prüfungshunde sind sondern vor allem im vielfältigen und harten Jagdalltag ihren Mann stehen. Unsere Glückwünsche und ein besonders kräftiges Weidmannsheil gehen auf diesem Wege nach Hessen. Macht weiter so!



19.04.2018 Frühlingszeit ist Prüfungszeit und so waren auch wieder Jüttendorfer Rauhaardackel am Start. Allen voran startete Sunny vom Jüttendorfer Anger, der Schleswig-Holsteinische Raubwildschreck, am Wochenende zur Spurlautprüfung der DTK-Gruppe Itzehoe. Mit ihren 11 Monaten erledigte sie das ganz souverän mit den vollen 100 Punkten im I.Preis.
Nicht ganz so optimal verlief es für Rieke vom Jüttendorfer Anger, sie ist leider durchgefallen und wir ärgern uns sehr darüber. Weniger darüber, dass sie ihr Leistungszeichen nicht bekommen hat, denn Rieke ist Spurlaut, ob die Prüfer nun in der Lage sind das korrekt zu prüfen oder nicht, als vielmehr darüber, dass junge ambitionierte Hundeführer zu Recht verärgert sind, wenn statt nach der Prüfungsordnug des DTK, nach eigenen, völlig willkürlichen Richtlinien und Bedingungen geprüft wird. Da braucht sich kein Verein dieser Welt wunderen, wenn ihm der Nachwuchs ausbleibt.
Riekes Bruder Racker hingegen war beim Wassertest erfolgreich.
Sehr gefreut haben wir uns auch über Prinzessin Emma vom Jüttendorfer Anger. Sie besuchte das erste Mal, spontan und völlig unbedarft, eine Zuchtschau und erhielt den Formwert Sehr Gut (SG). Wir beglückwünschen alle Führer zu Ihren Ergebnissen, danken Ihnen für den Einsatz im Interesse unserer Teckel und wünschen weiterhin viel Glück und Weidmannsheil!







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