Rauhaardackel-Welpen vom Jüttendorfer Anger

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X-Wurf Rauhaardackel Welpen (Standard)

Wurfag: 17.12.2018      Wurfstärke: 1,5

Ahnentafel





01.03.2019 Vom ersten Tag an waren wir mit unseren X-Welpen in besonderer Weise verbunden. Eine Woche lang haben wir sie mit der Flasche zugefüttert. Ob das nun letztendlich nötig war oder nicht darüber gehen die Expertenmeinungen auseinander. Auf jeden Fall intensiviert sowas die Beziehung zu den kleinen Kerlen mehr als gewöhnlich. Man schließt sie mit jedem Gramm, welches die Welpen zunehmen, auch fester in sein Herz. Um so glücklicher sind wir darüber, dieses Mal wieder aus volle Überzeugung sagen zu können, dass wir die bestmöglichen Orte und Eltern für die Zukunft unserer Welpen gefunden haben. 14 Tage sind sie nun aus dem Haus und ihr Drang nach Abenteuer und Leben ist größer gewesen als ihr Heimweh. Das wundert uns auch nicht denn zum Ende hin hatten wir immer den Eindruck, dass sie alles das auf einmal nachholen wollten, was sie am Anfang ihrer Entwicklung für ein paar Tage hinterher waren.

"Komm lass uns leben, lass und leben, lass uns leben immer mehr! Komm lass uns leben, lass uns leben, zu leben ist gar nicht so schwer!"




07.02.2019 In den vergangenen Tagen war uns Fred der Welpenvater besuchen gewesen. Er hat erstaunlich Anteil genommen an dem was er da in die Welt gesetzt hat. Für unsere Welpen war es eine von den vielen Begegnungen mit großen Hunden, die so wichtig für ihre Sozialisierung sind. Nur wenn die kleinen Haudegen es in jungen Tagen gelernt haben den Großen mit Respekt zu begegnen werden sie später souverän im sozialen Verbund mit anderen Hunden bestehen können.













04.02.2019 War das heute ein Spass gewesen mit dem vielen Schnee über Nacht und zu allem Überfluss gab es auch noch Sonne pur. Unsere sechs Rabauken tobten wie entfesselt in dem kalten Element auch wenn die Motorik der einzelnen Körperteile dabei oft nicht so funktionierte wie man das bisher gelernt hat. So manche Nase bekam deshalb eine Extraportion Kühlung im Schnee.













30.01.2019 Mitten in der siebten Woche läßt sich die soziale Entwicklung der Welpen sehr schön sichtbar erleben. Bislang war das Welpenrudel das Ein und Alles. Bei vermeintlicher Gefahr, bei Unsicherheit und bei allem Neuen, zog man sich auf das Schutz und Sicherheit suggerierende kleine Rudel zurück. Mit jedem Tag nabeln sich nun die Welpen ein wenig mehr davon ab. Zugunsten der Neugier weicht jetzt das Schutzbedürfnis und Angst muss für den Mut und manchmal auch dem Übermut Platz machen. Immer öfter sind die Welpen jetzt in kleineren Gruppen oder ganz allein auf Achse. Gerne läuft man auch vorbeigehenden Passanten hinterher. Ein Phänomen, welches in der achten bis neunten Woche seinen Höhepunkt erreicht hat. Die Welpen suchen neue, verlässliche und belastbare Sozialkontakte. In dieser Zeit kann man sehr einfach, durch stetige Anwesenheit, das Herz der kleinen Monster für den Rest des Lebens erobern. Ein Grund, warum wir die Welpen genau in dieser Zeit in ihre neuen Wirkungsstätten entlassen. Dieses Zeitfenster ist nach unseren Erfahrungen nur sehr kurz. Bereits in der zehnten, spätestens in der zwölften Woche hat diese "Pubertätsphase" ihr Ende gefunden. Werden nun die Welpen in dieser Zeit, nach erfolgter Neuorientierung aus ihrer Umgebung herausgerissen und weiter gegeben ist das die erste große Enttäuschung des Lebens und sie werden zukünftig deutlich zurückhaltender sein beim investieren von Vertrauen. Ein hohes Maß an Loyalität ist von diesen Hunden nur noch selten oder eher eingeschränkt zu erwarten.









23.01.2019 Xilly vom Jüttendorfer Anger erinnert uns nicht nur optisch an ihre Oma Zuckerschnute. Ihre Arroganz gepaart mit einer ordentlichen Portion Dickkopf läßt sie bereits im Alter von 5 Wochen sehr genau abwägen worauf sie Lust hat und worauf nicht. Dabei interessiert sie sich auch recht wenig dafür, was die anderen machen. Sie geht gezielt ihren eigenen Weg. Nach unserer gemeinsamen Zeit geht Xilly nach Sachsen-Anhalt um dort Theo vom Jüttendorfer Anger bei der Jagd zu unterstützen.





21.01.2019 Das Wetter will nicht die rechte Freude aufkommen lassen. Erst sind wir im Dauerregen fast untergegangen und jetzt ist es klirrend kalt. Aber von Tag zu Tag wächst die Freude an unseren täglichen Ausflügen und immer öfter spüren unsere kleinen Freunde, dass nicht das Wohnzimmer sondern Feld, Wald und Flur ihre eigentlichen Elemente sind. Inzwischen hatte auch Xanthippe-Lucy Besuch und ihren Namen bekommen. Wir spielten von Anfang an mit dem Gedanken sie bei uns zu behalten. Sie ist ein Prachtdackel. Einen Kopf wie ein Rottweiler, auf Zack wie ihre Mutter Chutney und alles Neue lernt sie im Handumdrehen. Nun wird sie aber in teckelerfahrene Hände gehen und in der Oberpfalz jagen. Ein würdiger Ort für diese Ausnahmehündin. Wir sind sehr gespannt wie sie sich dort entwickeln wird und werden das aufmerksam verfolgen.







13.01.2019 Heute geht die vierte Woche zu Ende und jetzt gibt es die letzten Gelegenheiten die kleinen Energiebündel separat vor die Linse zu bekommen. Kurz vor oder nach dem Schlafengehen funktioniert das am Besten. Da sie rein gewichtsmäßig unseren bisherigen Würfen noch immer um ca. ein bis zwei Wochen hinterher hinken, stellen wir oft fest, dass wir ihr sonst dem Alter entsprechendes Benehemen mit dem optischen Erscheinungsbild nicht richtig zusammen bekommen. Spätestens wenn wir Ihnen den Futterteller servieren kan man sich aber davon überzeugen, dass alle in ihrer Entwicklung völlig auf der Höhe der Zeit sind. Die ersten begeisterten Welpeneltern waren auch schon zu Besuch und haben wieder wunderschöne Namen verteilt. Ximo und Xara vom Jüttendorfer Anger werden beide in Sachsen zur Jagd gehen. Xara gleich in der Nähe, im Nachbarlandkreis und Ximo im Raum Leipzig. Auch Xenia-Hilde vom Jüttendorfer Anger bleibt ganz in der Nähe. Sie zieht es in einen dackelerfahrenen Haushalt nach Kamenz. Xela vom Jüttendorfer Anger bleibt Brandenburgerin. Sie schließt in Guben eine Lücke, die dort der Verlust eines Rauhaardackels kurz vor Weihnachten hinterlassen hat.









31.12.2018 Am letzten Tag des Jahres geben uns unsere kleinen Freunde nun die Möglichkeit ihnen in die Augen zu schauen. Noch nie haben uns im Jüttendorfer Anger kleinere Welpen mit geöffneten Augen aus der Kiste angeblinzelt. Eine Lektion, welche auch wir erst lernen mußten. Bislang schlossen wir uns der, vor allem im Internet verbreiteten Meinung an, Welpen müßten in der ersten Woche, jedoch spätestens nach 10 Tagen ihr Geburtsgewicht verdoppeln. Ein Zahn, den wir uns im Gespräch mit einem erfahrenen Tierartzt dieser Tage haben ziehen lassen. Ein Blödsin, der irgendwann von jemandem in die Welt gesetzt wurde, welchen man anschließend hundertfach voneinander abgeschrieben hat und der mit der Anzahl der Wiederholungen nicht richtiger wurde. Sicherlich gibt es Risiken, wenn man sich am unteren Ende des Entwicklungssolls entlanghangelt. Mindestens genausoviel Unwägbarkeiten warten jedoch auch auf der anderen Seite, wenn die Entwicklung stets maximiert wird.
Chutneys Milchleistung bleibt auch zu Beginn der dritten Woche begrenzt aber wir staunen wie ausgesprochen moblil und quirlig unser Sixpack ist, auch wenn sie nicht jeder jeden Tag zehn, sondern manchen Tag auch nur fünf oder drei Prozent an Gewicht zunehmen. Der Schöpfer hat hier ganz offensichtlich einen viel breiteren Rahmen für die Entwicklung neuen Lebens gelassen als es unser engstirniger Drang akzeptieren möchte, der alles im Leben in Formeln, Lehrsätze und Gleichungen fassen will.





27.12.2018 Die ersten zehn, nicht ganz so einfachen Tage liegen hinter uns und wir sehen zuversichtlich nach vorn. Richtig wollte es mit der Milch bei Chutney und den Welpen nicht klappen. Verstehen können wir es bis jetzt noch nicht, denn Milch war eigentlich genug da und die Welpen waren kraftvoll genug um zu saugen. Trotzdem haben unsere Zwerge in den ersten Tagen nicht zugenommen. Um Experimente auf Kosten der Welpen zu vermeiden, haben wir kurzerhand alle 6 Welpen mit der Pipette versorgt, was sehr gut funktionierte. Seit heute haben wir nun die letzten wieder an das Gesäuge ihrer Mutter entlassen. Bislang kommen alle Beteiligten gut damit zurecht und wir hoffen für die nächsten Tage, dass das auch so bleibt.







18.12.2018 Nun sind es doch keine X-mas-Welpen geworden sondern nur ein gewöhnlicher X-Wurf und wir sind sehr dankbar, dass uns diese Art der Aufregung unterm Weihnachtsbaum erspart bleibt. Chutney legte uns gestern 1,5 muntere und kerngesunde Welpen mit geburtsfreundlichen Gewichten zwischen 206 und 280 Gramm, 1,3 in dunkelsaufarben und 0,2 in braun, in die Welpenkiste. Nachdem gestern Abend die Milch etwas knapp war ist heute davon fast zu viel vorhanden. Wir müssen aufpassen, dass Chutney keine Mastistis entwickelt. So sitzen wir viel bei winterlichem Wetter mit Chutney auf dem Sofa, streichen ihr regelmäßig das Gesäuge aus und genießen gemeinsam die Zeit mit den Welpen.

Chutneys Rauhaardackelwelpen

Die Eltern des X-Wurfes

Fred vom Jüttendorfer Anger x Chutney vom Jüttendorfer Anger.

Im Prinzip ist dieser geplante Wurf ein Wiederholungswurf. Bereits vor 2 Jahren hatten wir ja Chutney mit unserem Foxi verpaart und es sind dabei wunderschöne und leistungsstarke Rauhaardackel draus hervorgegangen mit zum Teil beeindruckender Schärfe. Diesmal bekommt Foxis Bruder Fred den Vorzug. Leider wird Fred nicht jagdlich geführt aber wir konnten seine Entwicklung über all die Jahre sehr gut verfolgen und ihn im letzten Jahr auch auf der Spurlautprüfung überaus erfolgreich führen. Daher sind wir uns ziemlich sicher, dass in ihm das ähnliche Potentiel steckt wie in seinem Bruder Foxi, auch wenn er nicht die Gelegenheit hatte, das so umfangreich auf Prüfungen zu präsentieren. Aber, eine Prüfung zeigt ja lediglich an, was vorhanden ist oder nicht. Noch nie hat eine Prüfung irgendeinen Hund besser oder schlechter gemacht. Durch unsere jahrelange Erfahrung können wir inzwischen selbst sehr gut beurteilen was in einem Teckel steckt, sowohl jagdlich als auch anatomisch. Wir brauchen dazu nicht zwingend die Prüfungen und Ausstellungen, denn, wie wir selbst in diesem Jahr erlebt haben, kann sich so eine Prüfung, abhängig von den ausrichtenden Protagonisten, sehr schnell zu einem großen Spektakel ohne jegliche Aussagekraft entwickeln. Da vertrauen wir dann doch lieber unserem eigenen Urteilsvermögen und das läßt uns erwartungsvoll auf diesen Wurf blicken.
Erwartet werden die Welpen um Weihnachten herum. Mögliche Fraben sind braun-saufarben und dunkel-saufarben



Ahnentafel

Fred vom Jüttendorfer Anger, Rauhaardackel Standard

Züchter: Jörg FrahnowFarbe: saufarben
Besitzer: Heidrun SchneiderFormwert: V
Wurftag: 29.05.2013
VDH/DTK-Nr.: 13T1037RPRA/Katarakt; OI(Glasknochen), crd-PRA: frei
Leistungszeichen: Sfk, Sp





Ahnentafel

Chutney vom Jüttendorfer Anger, Rauhaardackel Standard

Züchter: Jörg FrahnowFarbe: saufarben
Wurftag: 17.07.2011Formwert: V
VDH/DTK-Nr.: 11T1910RPRA/Katarakt; crd-PRA; OI(Glasknochen): frei
Leistungszeichen: BhFK/95/J, BhN(F), BhN(W), BhN(D), ESw/J, Sfk, Sp/J








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